FC Dübendorf: Sokol Maliqi wird neuer Trainer

sokol maliqiDie Glattaler haben den früheren Profi als Nachfolger des langjährigen Teamverantwortlichen Robert Merlo verpflichtet.

"Mit Maliqi haben wir einen jungen, aufstrebenden Trainer verpflichtet, der uns vorwärtsbringen wird", ist Dübendorfs Präsident Markus Herzog überzeugt. "Er hat ein gutes Gespür für junge Spieler und versteht es, eine Mannschaft zu formen", sagte er gegenüber dem "Zürcher Oberländer".

Keine Vertragsverlängerung trotz guter Klassierung
Sokol Maliqi ist erst seit knapp eineinhalb Jahren Trainer im Zürcher Regionalfussball. Im letzten Frühjahr wechselte er vom FC Küsnacht - wo er noch Spieler war - zu seiner ersten Station FC Schwamendingen. Mit dem Stadtzürcher Quartierverein ist er in der Gruppe 2 der regionalen 2. Liga auf Platz 2 klassiert. Unabhängig der guten Klassierung wurde aber schon vor Wochen bekannt, dass der Vertrag des 31-Jährigen nicht verlängert wird.

Sogar auf Zypern gespielt
Als Aktiver spielte Maliqi u.a. beim FC Luzern, FC Wil und FC Biel. Er erlebte ausserdem ein turbulentes Auslandjahr beim zypriotischen Erstligisten APEP Pitsilia, in dem er zeitweise sogar als Spieler-Trainer fungierte. "Maliqi hat dank seiner langjährigen Karriere als Spieler eine hohe Glaubwürdigkeit, "sagt FCD-Klubchef Herzog.

Mit Maliqi, der den langjährigen Trainer Robert Merlo ersetzt, wechselt auch sein bisheriger Assistent Michele Digeronimo vom FC Schwamendingen nach Dübendorf. "Wir kennen uns gut und ergänzen uns", sagt der neue Coach.

Veränderungen im Kader
Zu einigen Veränderungen sollte es auch im Kader kommen. "Rund 30 bis 40 Prozent der Mannschaft werden den Verein verlassen. Doch wir haben ein gutes Grundgerüst für einen Neuaufbau", erklärt Präsident Herzog.

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