Gesucht: Der "Trainer des Jahres"

Gesucht: Der "Trainer des Jahres"


  • Allgemeines
  • 07.07.2015
  • 09:51

Zum dritten Mal sucht regional-fussball.ch den "Trainer des Jahres". Sie haben bis am Sonntag Zeit, ihren Favoriten zu unterstützen.voten

 

Vor einem Jahr wurde Sokol Maliqi vom FC Dübendorf zum "Trainer des Jahres" gewählt, 2013 entschied Pfäffikon-Trainer Luigi Caracciolo die Wahl für sich.

Auch in diesem Jahr hat regional-fussball.ch wieder zehn Trainer ins Rennen geschickt – zum ersten Mal mit Hilfe der User, die bei der Vorauswahl mitbestimmen konnten.

Sie haben nun bis am Sonntag, 12. Juli 2015 Zeit für ihr Team abzustimmen.

Erstmals als Partner mit dabei ist der Fussball-Corner Oechslin. Er unterstützt den Gewinner mit Trainingsmaterial nach Wahl im Wert von 300 CHF. Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden ausserdem drei Trainingsbälle aus dem Fachgeschäft am Zürcher Schaffhauserplatz ausgelost.

Natürlich gebe es nebst den zehn auserwählten Trainer noch viele andere, die es verdient gehabt hätten. So oder so – hier ist unsere Auswahl von René Baumeler bis Markus Wanner.

René Baumeler (FC Töss)
Nach schwierigen Jahren auf dem Tössemer Reitplatz brachte Baumeler durch seine Bodenständigkeit wieder Ruhe in den Verein. Unter ihm glückte der langersehnte Neuanfang, in dessen erstem Kapitel die Rückkehr in die 2. Liga steht.

Marco Bolli (FC Regensdorf)
Nach dem Aufstieg mit Zürich-Affoltern in der Saison 2013/14 gelang Bolli das gleiche Kunststück mit dem FC Regensdorf in der abgelaufenen Spielzeit. Der Spieler-Trainer und sein Team waren in 22 von 26 Runden Leader der Zweitliga-Gruppe 1 und stiegen letztlich trotz dem zweiten Schlussrang auf, weil YF Juventus II aus reglementarischen Gründen nicht aufsteigen durfte.

Urs Fritschi (FC Rüti)
Keine Mannschaft aus der 2. Liga schoss mehr Tore als Urs Fritschis Mannschaft. Der 39-Jährige liess sein Team attraktiven Offensivfussball zelebrieren und entzückte damit Woche für Woche mit spektakulären Spielen die Fans. Ganz nebenbei gelang auch noch der Aufstieg in die 2. Liga interregio.

André Holder (FC Brüttisellen-Dietlikon)
Vor eineinhalb Jahren übernahm André Holder die 1. Mannschaft des FC Brüttisellen-Dietlikon. Damals dem Abstieg gefährlich nahe, formte Holder das Team zu einem Aufstiegskandidaten, der in der kommenden Spielzeit und nach einer sensationellen Saiosn 2014/15 wieder in der 2. Liga spielen wird.

Vladimir Jakovljiev (FC Fehraltorf)
Im Februar 2013 übernahm Jakovljiev das Fanionteam des FC Fehraltorf auf dem Abstiegsplatz. In der abgelaufenen Spielzeit wurde dann bereits vier Runden vor Schluss der Aufstieg in die 3. Liga gefeiert, wobei man 17 Meisterschaftsspiele in Folge ungeschlagen blieb. Nebenbei führte Jakovljiev auch noch die trainerlosen C-Junioren des FCF in die Promotion.

Kurt Kobel (FC Männedorf)
Kobel schaffte mit dem FC Männedorf den langersehnten Aufstieg in die 2. Liga. Seine Mannschaft, die aus etlichen Eigengewächsen besteht, dominierte die Gruppe und blieb als einzige 3.-Liga-Mannschaft während der gesamten Spielzeit ungeschlagen. Zudem erhielt kein anderes Team der Liga weniger Gegentore als die Kobel-Elf.

Davide Molinaro (FC Thalwil II)
Molinaro erreichte mit seiner Mannschaft beachtliche Resultate in der Drittliga-Gruppe 1 und etablierte die zweite Mannschaft des FCT dort. Nun folgt für Molinaro der nächste Schritt, er wird ab der kommenden Spielzeit beim FC Schlieren an der Seitenlinie stehen.

Milco Nardo (YF Juventus II)
Mit der zweiten Mannschaft von YF Juventus nur aus reglementarischen Gründen am Aufstieg in die interregionale 2. Liga gehindert, absolvierten der Trainer und sein Team eine fantastische Saison. Nardo verstand es, aus einer enorm jungen Mannschaft eine schlagkräftige Truppe zu formen und wird auch in der kommenden Saison wieder einige junge Akteure ins Team einbauen.

Dorjee Tsawa (FC Zürich Frauen)
Erfolgstrainer Tsawa feierte mit seiner Mannschaft souverän das Double und führte sein Team zum zweiten Mal in Folge ins Achtelfinal der Champions League. Es ist davon auszugehen, dass Tsawa und die FCZ-Frauen auch die kommende Spielzeit nach Belieben dominieren werden.

Markus Wanner (FC Seuzach)
Mit dem "Dorfklub" FC Seuzach vor einem Jahr ins Abenteuer 1. Liga gestartet, bereitete die Wanner-Elf so manchem etablierten Gegner Kopfzerbrechen. Letztlich gelang der Klassenerhalt souverän, weil Wanner es verstand, aus einer vor allem aus Seuzachern und Spielern aus dem Raum Winterthur bestehenden Mannschaft das Maximum herauszuholen.

 

Letzte Änderung am Montag, 13 Juli 2015 07:37

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