Der Glarner Fussball übertrifft sich nochmals

Der Glarner Fussball übertrifft sich nochmals


  • Allgemeines
  • 21.06.2019
  • 18:15

Und wie lief eigentlich die Saison im Glarner Fussball? Die Lokalkoryphäe Zigertiger hat für uns zum ganz grossen Rundumschlag ausgeholt und nennt "Facts und Figures".

Anfang November 2018 erlaubte sich der Zigertiger das erste Mal über den Fussball im Glarnerland zu schreiben und für die Rückrunde eine Prognose zu erstellen. Selbstverständlich nimmt sich der Zigertiger nun die Mühe die Saison 2018/2019 aus Sicht des Glarner-Fussballs zu analysieren und sich seinen Prognosen zu stellen.

Eins vorneweg; gäbe es eine Schulnote für die gestellten Prognosen vor sieben Monaten, so müsste sich der Zigertiger mit einer 4.5 bis 5 begnügen.

Die Prognosen im November 2018:
FC Linth 04 – 1. Liga – ein nie gefährdeter Klassenerhalt (Ergebnis: Volltreffer!)
FC Linth 04 – 2. Liga Regional – Klassenerhalt am letzten Spieltag (Ergebnis: Klassenerhalt am drittletzten Spieltag)
FC Netstal – 3. Liga – Abstieg mit einigen Achtungserfolgen (Ergebnis: Klassenerhalt am zweitletzten Spieltag)
FC Glarus – 4. Liga – Aufstieg am letzten Spieltag (Ergebnis: Volltreffer!)

5. Liga Gruppe 10:
Aufsteiger FC Linth 04 (Ergebnis: Aufsteiger = FC Rüti GL)
2. Platz FC Netstal (Ergebnis: Volltreffer!)
3. Platz: FC Rüti GL (Ergebnis: FC Linth 04)
4. Platz: FC Glarus (Ergebnis: Volltreffer!)
10. Platz: FC Schwanden (0 Punkte) (Ergebnis: Tabellenletzter mit 3 Punkten)

Die Saison 2017/2018 war sicherlich die erfolgreichste Saison im Glarner-Fussball in diesem Jahrtausend. Umso erfreulicher ist es, dass die Saison 2018/2019 die erfolgreiche Vorsaison noch toppen konnte. Es gab kein Glarner-Team, welches einen Abstieg hinnehmen musste. Somit konnten die Erfolge, welche in der Vorsaison erreicht wurden, bestätigt werden. Zudem gibt es weiter erfreuliches zu berichten.

Wir beginnen beim nördlichsten Verein des Kantons Glarus; beim FC Linth 04:
Nach dem erfolgreichen Aufstieg in die 1. Liga war die Mannschaft um Trainer Roland Schwegler die ganze Saison nie in Abstiegsgefahr. Der sichere Mittelfeldplatz ist der Lohn für die Mühen. Hier lag der Zigertiger mit seinem Tipp absolut richtig (Tipp: Klassenerhalt ohne Probleme). Wobei dies nach der erfolgreichen Hinrunde keine besondere Leistung ist (dieser Tipp war keine besondere Leistung; der lockere Klassenerhalt des FC Linth 04 kann nicht genug gewürdigt werden).

Die erste Mannschaft des FC Linth 04 spielte einen erfrischend offensiven Fussball. Diese Leistungen nahmen nicht nur die Fussball-Fans aus dem Glarnerland zur Kenntnis, sondern auch andere Vereine aus der Promotion-Liga. Trainer Roland Schwegler wird auf die kommende Saison eine Liga höher zum SC Cham wechseln. Er nimmt mit Ronnie Aeberli auch die Entdeckung der Saison mit in die Innerschweiz. Der junge 19-jährige rechte Aussenverteidiger war als Stammspieler gesetzt und konnte auf seiner Position überzeugen. Ebenfalls schwer wiegt der Abgang des pfeilschnellen Villiam Pizzi. Er war wohl der schnellste Spieler der gesamten 1. Liga. Er wird ab Juli 2019 die Schuhe für den SC Brühl SG ebenfalls in der Promotion-Liga schnüren.

Der neue Trainer, Fabio Digenti, kommt mit viel Vorschusslorbeeren, es ist zu hoffen, dass er die Erwartungen erfüllen kann. Die Vereinsverantwortlichen müssen nun jedoch zwingend die beiden oben erwähnten Spieler-Abgänge adäquat ersetzen. Ansonsten wird das Resultat der ersten Saison nicht bestätigt werden können. Der Zigertiger schrieb im November 2018, dass der Kader eher dünn besetzt ist. Die Vereinsleitung war wohl nach der erfolgreichen Hinrunde gleicher Meinung und hat im Januar 2019 noch drei zusätzliche Spieler geholt. Vor allem der junge 20-jährige Francesco Amendola konnte sich bei seinen Einsätzen beweisen.

FC Linth 04 II: Ohne Ergänzungsspieler wird es schwierig
Der Zigertiger sagte voraus, dass das 2. Liga-Regional-Team des FC Linth 04 die Klasse ebenfalls halten kann. Auch hier lag er richtig. Wobei dem 2.-Liga-Team sicherlich zu Gute kam, dass die erste Mannschaft relativ früh den Klassenerhalt in der 1. Liga auf sicher hatte und so einige Ergänzungsspieler der ersten Mannschaft jeweils bei der zweiten Mannschaft in der 2. Liga Regional aushalfen. Ansonsten wäre es wohl sehr knapp geworden.

Hier muss sich die Vereinsführung sicherlich überlegen, in welcher Form man die zweite Mannschaft verstärken kann. Die Idee, nur mit Spielern aus dem Glarnerland eine 2.-Liga-Regional-Mannschaft zu bilden, ist sehr schwierig. Vor allem im Sturm fehlte ein richtiger Knipser, welcher die entscheidenden Tore schiesst.

FC Netstal: Dem Schreibenden Lügen gestraft
Komplett daneben lag der Schreibende beim FC Netstal. Der Zigertiger zweifelte, ob der Klassenerhalt in der 3. Liga tatsächlich wieder geschafft werden kann. Die "Geissrippi" straften den Schreibenden aber einmal mehr Lügen. Unglaublich was der Trainer Roger Oettl jedes Wochenende aus seinem Team herauspresste. Taktisch sind die Spieler jedes Mal optimal eingestellt. Hier sieht man die Handschrift des Trainers.

Die Aussage im November 2018, dass es beim FC Netstal nur gerade mal drei Akteure hat, welche sehr gutes 3.-Liga-Niveau haben, muss etwas differenzierter betrachtet werden. Tatsächlich lebt der FC Netstal von ein paar wenigen hervorragenden Spieler. Der Kader ist sehr schmal besetzt und wöchentlich musste Trainer Oettl drei, vier Spieler einsetzen, welche grundsätzlich technisch kein 3.-Liga-Niveau aufweisen. Nebst den drei Top-Talenten, welche sicherlich 2.-Liga-Regional-Niveau haben, hat es aber im Kader rund sieben oder acht Spieler, welche technisch den Anforderungen einer 3. Liga genügen. Aus diesem schmalen Kader Jahr für Jahr eine 3.-Liga-Truppe zusammenzubauen, welche jeweils den Klassenerhalt schafft, zeugt von einer Qualität im Trainer-Team.

Man kann gespannt sein, ob Roger Oettl (Trainer, Sportchef, Teammanager in Personalunion) auch auf die nächste Saison wieder ein Team auf die Beine stellt, welches den Anforderungen der 3. Liga genügt? Aktuell hat der Zigertiger keine Abgänge aus Netstal vernommen. Die eingeschworene Truppe, welche bereits seit mehreren Jahren zusammenspielt und gemeinsam aus der 5. Liga bis in die 3. Liga aufgestiegen ist, bleibt wohl auch ein weiteres Jahr zusammen. Auch dies ist sicherlich ein weiterer Verdienst des Trainers.

Dem Team würde jedoch ein versierter 3.-Liga-Torhüter gut tun. Alle vier eingesetzten Torhüter (Jost, Catanzaro, Grob und Carrubba) gehören sicherlich nicht zu den stärksten ihrer Zunft.

Finalissima in der 4. Liga
In der 4. Liga kam es zu einer richtigen Finalissima. Vor der letzten Runde waren der FC Glarus und der FC Uznach punktgleich an der Tabellenspitze. Die letzte Runde sah vor, dass der FC Uznach in Glarus zu Gast sein sollte. Die Ausgangslage sah so aus, dass dem FC Glarus nur ein Sieg zum Aufstieg verhelfen sollte, da der FC Uznach weniger Strafpunkte auf seinem Konto hatte. Also hätte dem FC Uznach bereits ein Unentschieden zum Aufstieg genügt.

Wie oben geschrieben, handelte es sich um eine äusserst erfreuliche und erfolgreiche Saison für den Glarner Fussball. So gelang dem FC Glarus in einem packenden Spiel ein 2:0-Heimsieg, was den Aufstieg in die 3. Liga bedeutet.

Mit Daniel Senn hat sich der FC Glarus während der zurückliegenden Saison mit dem neu geschaffenen Posten des Sportchefs verstärken können. Die Verantwortlichen des FC Glarus sind nun gefordert, es gilt ein Team zusammenzustellen, welches den Ansprüchen der 3. Liga genügt.

FC Glarus: So gut aufgestellt wie lange nicht mehr
Beim FC Glarus kann man nun für die nächsten Jahre sicherlich mit der 3. Liga planen. Die Junioren-Abteilung des FC Glarus ist so gut aufgestellt, wie schon lange nicht mehr. Die B-Junioren spielen in der Coca-Cola-Junior-League und den C-Junioren gelang der Aufstieg in die 1. Stärkeklasse. Somit kommen von "unten" genügend Junioren mit einer ausreichenden spielerischen Klasse nach.

Nun gilt es sich erstmals in der 3. Liga zu etablieren. Langfristig muss jedoch das Ziel sicherlich die 2. Liga Regional sein.

Im Frühling trat das Szenario ein, welches der Zigertiger vorhergesagt hat. Der FC Glarus und der FC Linth 04 kündigten die Partnerschaft mit dem Team Glarnerland (Junioren-Gruppierung). Der Grund für die Kündigung war bei beiden Vereinen derselbe. Das Team Glarnerland hat es seit Jahren nicht mehr geschafft eine C-Junioren- und eine B-Junioren-Mannschaft auf die Beine zu stellen.

Dafür haben sie entgegen den Wünschen der Vereine eine U-9-Mannschaft gegründet, was für einzelne Vereine ein grösseres Problem darstellte. So kam die neu gegründete U-9-Mannschaft letzte Saison erst mitten in den Sommerferien zu Stande, zu einem Zeitpunkt bei welchem alle Vereine ihre Kaderplanung bei den Junioren abgeschlossen haben.

Somit fehlten den Vereinen mitten in den Sommerferien pro E-Junioren Team drei bis vier Spieler. Für die beiden grossen Vereine (FC Linth 04 und FC Glarus) war dies nicht ein so grosses Problem, da man in diesen Vereinen genügend Junioren hatte. Dem FC Netstal aber zum Beispiel fehlte von einem auf den anderen Moment rund vier Spieler aus einem 11-Mann starken E-Junioren-Kader (zur Info: die E-Junioren spielen 7er Fussball). Diese Alleingänge ohne Absprachen mit den Vereinen und das Nicht-Erreichen der Ziele (C-Junioren und B-Junioren Auswahl-Team) führten zur Kündigung der Partnerschaft.

Team Glarnerland: Unter dem Dach des FC Netstal die Wunden geleckt
Nun versucht das Team Glarnerland (TGL) voraussichtlich unter dem Dach des FC Netstal die Wunden zu lecken. Für den FC Netstal ist das logischerweise eine riesen Chance. Sie erhalten die talentiertesten Junioren der übrigen IG-Vereine (FC Rüti GL, FC Schwanden und FC Weesen) und die Trainingsmöglichkeiten auf dem Kunstrasen in Näfels.

Die beiden grossen Vereine (FC Linth 04 und FC Glarus) haben nach der erfolgten Trennung aus dem Team Glarnerland selber Strukturen aufgebaut, damit die talentiertesten Junioren entsprechend gefördert werden können. Auf den ersten Blick sehen die Konzepte sehr gut aus. Zumindest ist aktuell die Talentförderung bei den beiden Vereinen besser organisiert und geregelt, als im Team Glarnerland.

Man darf sagen, dass die beiden Vereine (FC Glarus und der FC Linth 04) bei den Junioren beinahe professionelle Strukturen aufgebaut haben. Mit «professionell» ist die Art und Weise der Talentförderung gemeint und nicht der eigentliche Wortsinn von angestellten Trainer. Dies können sich beide Vereine nicht leisten. Im Gegensatz zum Team Glarnerland, welches festangestellte Trainer und einen Sportlichen-Leiter hat und diese professionellen Strukturen nicht zu nutzen wusste.

Im Gegenteil: die Kommunikation mit den Vereinen war nicht vorhanden und man sah auch nie einen Auswahl-Trainer bei einem Training oder Spiel der Vereins-Teams. Stattdessen jammerten die Verantwortlichen der Auswahl-Mannschaften im Monats-Rhythmus, dass sie zu wenige und zu wenig qualitativ gute Junioren haben.

Für die Junioren-Förderung im Kanton Glarus bedeutet diese Kündigung der Partnerschaft natürlich einen grösseren Einschnitt. Der Zigertiger ist jedoch überzeugt, dass die talentiertesten Junioren von den neuen Strukturen profitieren können.
Auch im Junioren-Bereich darf man von einer sehr guten Saison im Kanton Glarus sprechen. Die B-Junioren des FC Glarus stiegen im vergangenen Herbst in die Coca-Cola-Junior-League auf und konnten die Klasse ohne Mühe halten. Im Gegenteil, sie konnten bis zum Schluss um den Gruppensieg mitspielen.

Dies ist sicherlich auch ein Verdienst des B-Junioren-Trainers Renato Micheroli, welcher seine Junioren bereits seit den F-Junioren betreut und sehr gut ausgebildet hat. Bei den C-Junioren konnte sich das Team des FC Linth 04 in der 1. Stärkeklasse halten und konnte gar um den Aufstieg in die Promotion-Liga mitspielen. Beim FC Glarus gelang den C-Junioren der Aufstieg in die 1. Stärkeklasse.

Beim FC Linth 04 muss im Sommer zwingend eine B-Junioren-Mannschaft am Meisterschafts-Betrieb angemeldet werden. Ansonsten werden sie auf lange Sicht dieselben Probleme haben, wie der FC Netstal.

Erstliga-Team mit Glarnern ist illusorisch
Kurz gesagt: beim FC Netstal fehlt es an Junioren (sowohl quantitativ, wie auch qualitativ). Möchte der FC Netstal langfristig in der 3. Liga spielen, sind sie zwingend auf Spieler aus anderen Vereinen angewiesen. Beim FC Linth 04 müsste zumindest das Ziel sein, dass die eigenen Junioren Unterschlupf in der 2.-Liga-Regional-Mannschaft finden werden. Eine 1.-Liga-Mannschaft nur mit Glarner-Spielern ist illusionistisch. Dafür gibt der "Markt" Glarnerland zu wenig her. Falls der FC Linth 04 längerfristig in der 1. Liga mitspielen möchte, so sind sie immer auf Spieler angewiesen, welche zwischen dem Glarnerland und Zürich ausgebildet wurden. Mit den neuen Strukturen bei den Junioren beim FC Linth 04 und beim FC Glarus könnte es aber langfristig durchaus möglich sein, dass beide Vereine 2.-Liga-Regional-Teams mit den eigenen Spielern stellen können.

Zum Schluss blicken wir noch auf die "Glarner-Meisterschaft" in der 5.-Liga-Gruppe 10. Hier stellte jeder der fünf Glarner Vereine ein Team. Die Ausgangslage für die Glarner-Teams im Herbst sah vielversprechend aus.

Als der Zigertiger im November 2018 den ersten Bericht schrieb, führte der FC Linth 04 punktgleich mit dem FC Netstal die Tabelle an. Zwei Punkte dahinter lauerte der FC Rüti GL und mit sieben Punkten Rückstand der FC Glarus auf dem vierten Tabellenplatz. Zum Ende des Jahres zog sich dann jedoch der FC Schmerikon aus der Meisterschaft zurück. Die erzielten Punkte und Tore gegen den FC Schmerikon wurden gelöscht.

Da der FC Netstal als einziges dieser vier Teams gegen den FC Schmerikon verlor, waren die "Geissrippi" plötzlich mit einem Vorsprung von drei Punkten Tabellenführer vor dem FC Linth 04 und gar fünf Punkte vor dem FC Rüti GL. Der FC Glarus lag daraufhin sogar mit zehn Punkten Rückstand auf dem vierten Tabellenplatz.

Am Fusse des Wiggis: Die Puste ausgegangen
Es war jedoch weiterhin klar, dass ein Glarner-Team am Ende der Saison in die 4. Liga aufsteigen wird, zu gross war der Punkteabstand zu den anderen Teams und der Leistungsunterschied in der Herbstrunde. Der FC Netstal konnte den Vorsprung jedoch nicht verwalten. Am Ende der Saison ging den Spielern vom Fusse des Wiggis komplett die Puste aus. Nach der Niederlage im Spitzenkampf gegen den FC Rüti GL (3:1) führten unerklärliche Punktverluste gegen die dritte Mannschaft des FC Rapperswil-Jona und eine Niederlage gegen den FC Uznach dazu, dass einen Runde vor Schluss der FC Rüti GL bereits über den fast sicheren Aufstieg jubeln konnte.

Am letzten Spieltag kam es zur speziellen Situation, dass der FC Rüti GL mit drei Punkten Vorsprung auf den FC Netstal ins Spiel gegen den FC Glarus ging. Da im Amateur-Fussball bei Punktgleichheit die Strafpunkte und nicht die Tordifferenz über die Platzierung entscheidet, konnte sich der FC Rüti GL sogar eine Niederlage erlauben, sofern sie keine gelben und roten Karten kassieren würden. Die Ansage des Trainers war wohl klar. Wobei der FC Rüti GL zeigen wollte, dass er zurecht der Aufsteiger der 5.-Liga-Gruppe 10 ist. Mit einer knappen 2:3-Niederlage gegen den FC Glarus verabschiedete sich der FC Rüti GL aus der 5. Liga.

Die Abschluss-Tabelle zeigt, dass es sich beim Aufstiegs-Rennen um eine ganz knappe Angelegenheit handelte. So führte der FC Rüti GL die Tabelle punktgleich mit dem FC Netstal an. Nur einen Punkt dahinter rangierte sich der FC Linth 04 und nur ein weiterer Punkt dahinter befindet sich der FC Glarus auf dem 4. Tabellen-Schluss-Platz.

 


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Letzte Änderung am Freitag, 21 Juni 2019 18:15

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