Gesucht: Der Trainer des Jahres 2014

Gesucht: Der Trainer des Jahres 2014


  • Trainer des Jahres
  • 24.07.2014
  • 23:01

Du hast noch nicht abgestimmt? Nach dem "Team des Jahres" ist nur noch wenig Zeit um den "Trainer des Jahres" zu wählen. Wir haben erneut 10 Kandidaten ausgewählt, die diese Auszeichnung verdienen.

Und auch hier gilt: Die Nominationen sind natürlich subjektiv - es gibt unzählige andere Coaches die in dieser Reihe stehen könnten. Aber Auswahl ist Auswahl. Doch kommen wir zur Sache.

Vor einem Jahr triumphierte Luigi Caracciolo. Ihm war zuvor mit dem FC Pfäffikon der Aufstieg in die regionale 2. Liga gelungen. Erneut im elitären Kreis der Top-10 sind Roman Marostica (Rüti), Markus Wanner (Seuzach), Dorjee Tsawa (FCZ-Frauen) und Salvatore Andracchio (YF Juventus). Wer ist sonst noch dabei?

Markus Wanner (FC Seuzach)
Der Trainer steht für die nachhaltige Arbeit in Seuzach. Wanner führte das Team zunächst in die 2. Liga interregional und nun in die 1. Liga - mit zahlreichen Akteuren aus dem letzten Aufstiegsteam. Der FC Seuzach ist der wohltuende Farbtupfer in der neuen Spielklasse.

Sokol Maliqi (FC Dübendorf)
Das Erbe war schwierig - sehr schwierig. Sokol Maliqi kam als Nachfolger von Robert Merlo. Und mit dem langjährigen Trainer verliessen zahlreiche Leistungsträger den Klub. Die jungen Dübendorfer überraschten - insbesondere in der Rückrunde - in der sie den Favoriten und Aufsteiger Beringen bis zuletzt forderten.

Stefan Flühmann (FC Rapperswil-Jona)
Der in Schindellegi wohnhafte Trainer wirkte schon erfolgreich in Wädenswil und Einsiedeln. Erst Mitte September ersetzte er den vorzeitig zurückgetretenen Vlado Nogic nach einem durchwachsenen Start. Unter Flühmann fanden die St. Galler aber schnell den Tritt und starteten durch. Rapperswil-Jona schaffte es in die Aufstiegsspiele der 1. Liga Classic und eliminierte dort Naters und Düdingen.

Dorjee Tsawa (FC Zürich)
In diesem Jahr gab es zwar nicht das Double - sondern "nur" den Schweizer Meistertitel. Doch die FCZ-Frauen überraschten auch in der Champions League mit der Achtelfinal-Qualifikation über Sparta Prag. Diese Erfolge wurde mit einem stark verjüngten Team erreicht - etliche Leistungsträgerinnen waren im letzten Sommer weggebrochen. FCZ-Präsidentin Tatjana Haenni wünscht sich mehr Trainer vom Formate Tsawas. Sie sagt: "Sein Nachfolger muss einmal ähnliche Qualitäten mitbringen." Es ist ein grosses Kompliment.

Salvatore Andracchio (YF Juventus)
Nach dem Abstieg aus der Challenge League im Jahr 2007 trat Andracchio seine zweite Amtszeit an. Er musste ein neues Team gestalten. YF fand schnell den Tritt und reihte in den letzten Jahren Spitzenplatz um Spitzenplatz in der 1. Liga und forderte manchen vermeintlichen Übermächtigen. Jetzt tritt der Trainer ab.

Peter Duft (FC Mönchaltorf)
Vor 18 Jahren stieg er im Verein als E-Junioren-Trainer ein. Und kletterte Stufe um Stufe hoch. Die letzten sechs Jahre coachte er das Fanionteam - auf Wunsch der Mannschaft. Jetzt ist Schluss. Duft sagt: "Der Zusammenhalt war immer ausserordentlich. Es ist wie eine Familie gewesen." Eine aussergewöhnliche Liaison, die eine Auszeichnung verdient hätte.

Adrian Frare (FC Wollishofen)
Nach dem Abstieg im Juni 2012 übernahm Frare - ihm gelang mit einem neurformierten Team gleich den Aufstieg. Jetzt Platz 3 in der regionalen 2. Liga. Die beste Klassierung in der Klubgeschichte - von einem Team erreicht, welches mit wenig Kredit in die Saison ging. Grossen Respekt dafür.

Gianni Lavigna (FC Wiesendangen)
Schon letztes Jahr kämpften die Winterthurer bis fast zuletzt um den Aufstieg. Im nächsten Anlauf gelang es nun. Und wer mit seinem Team - so wie Lavigna - mit einem Vorsprung von 18 Punkten aufsteigt wird definitiv nicht alles falsch gemacht haben, um es etwas salopp auszudrücken. Die Wiesendanger dominierten die Gruppe 6 der 3. Liga nach Belieben.

Goran Ivelj (FC Dietikon)
Zwei Aufstiege innert drei Jahren (2011/2014) sprechen für sich. Der Baumeister der Dietiker Erfolge heisst Goran Ivelj - zunächst noch als Spieler-Trainer wirkt er mittlerweile nur noch an der Seitenlinie. Den Limmattalern ist auch in der 1. Liga eine gute Rolle zuzutrauen.

Roman Marostica (FC Gossau)
Im letzten Sommer der Aufstieg in die 2. Liga interregional. Die Gossauer und Trainer Marostica zählten auf der neuen Stufe zu den ersten Abstiegskandidaten. Es wurde in der Gruppe 6 eine starke Saison mit Platz 6 - deutlich vor dem hoch bewerteten Lokalrivalen FC Uster.

Die letztjährige Wahl

Die Wahl endet am Freitagabend, 25. Juli

Letzte Änderung am Montag, 10 Juli 2017 12:24

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