Gesucht: Der "Trainer des Jahres"

Gesucht: Der "Trainer des Jahres"


  • Trainer des Jahres
  • 14.07.2016
  • 12:00

Erneut sucht regional-fussball.ch den "Trainer des Jahres". Sie haben bis am Freitag, 22. Juli Zeit, ihren Favoriten zu unterstützen.
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Vor einem Jahr wurde Kurt Kobel vom FC Männedorf zum "Trainer des Jahres" gekürt, 2014 entschied der ehemalige Dübendorf-Trainer Sokol Maliqi die Wahl für sich.

Auch in diesem Jahr hat regional-fussball.ch wieder zehn Trainer ins Rennen geschickt – erneut mit Hilfe der User, die bei der Vorauswahl mitbestimmen und Trainer vorschlagen konnten.

Sie haben nun bis am Freitag, 22. Juli 2016 Zeit für ihren Trainer abzustimmen.

Zum zweiten Mal als Partner mit dabei ist der Fussball-Corner Oechslin. Er unterstützt den Gewinner mit Trainingsmaterial nach Wahl im Wert von 300 CHF. Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden ausserdem drei Trainingsbälle aus dem Fachgeschäft am Zürcher Schaffhauserplatz ausgelost.

Neu mit dabei ist mit dem TRAVELclub zudem ein weiterer Fussball-Spezialist. Der Reiseanbieter ermöglicht seinen Kunden unvergessliche Live-Erlebnisse in den grössten Stadien der europäischen Topligen und zählt auch zu den grössten Anbietern von Traininingslagern. Der TRAVELclub offeriert dem Sieger der Wahl einen Gutschein von 500 CHF für ein Arrangement zum Besuch eines Spiels in einer der grossen europäischen Fussballligen.

Natürlich gebe es nebst den zehn auserwählten Trainer noch viele andere die es verdient gehabt hätten. So oder so – hier ist unsere Auswahl von Luigi De Donno bis Markus Wanner.

Luigi De Donno (FC Unterstrass)
Der erst 34 Jahre alte Trainer war gleich in seiner ersten Saison an der Seitenlinie des FC Unterstrass enorm erfolgreich. Trotz eines Rückstands von acht Punkten auf einen Aufstiegsplatz zur Winterpause gelang am Ende die Promotion in die 2. Liga. Dies war einer sensationellen Rückrunde zu verdanken, in denen die Quartierzürcher in elf Partien zehn Siege holten und am Ende mit der besten Defensive der 3. Liga (nur zwölf Gegentore!) den Aufstieg perfekt machten. Daneben führte De Donno seine Mannschaft auch noch in den Halbfinal des Regionalcups.

Ergün Dogru (FC Thalwil)
Als Nachfolger des langjährigen Thalwiler Erfolgstrainers Jérôme Oswald übernahm Ergün Dogru das Fanionteam des FC Thalwil als klaren Abstiegskandidaten. Mit cleveren Neuverpflichtungen von jungen Spielern und einem guten Draht zur Mannschaft schaffte es Dogru jedoch von Beginn weg, überraschend gute Ergebnisse einzufahren. Am Ende wurde die Klasse souverän gehalten und dank Dogrus Investition in die Zukunft geht der Erstligist mit mehr Kredit in die kommende Spielzeit.

Roland Frei (FC Diessenhofen)
Nach 40 Jahren kehrt der FC Diessenhofen zur kommenden Spielzeit in die 2. Liga zurück. Der Aufstiegstrainer ist derselbe, der bereits 1976 an der Seitenlinie stand: die Schaffhauser Trainer-Legende Roland Frei. Der 68-jährige Trainerfuchs wurde aufgrund des Aufstiegs im kleinen Thurgauer Städtchen zum Volkshelden. Daneben führte Frei seine Mannschaft auch noch zum Gewinn des Schaffhausen Kantonalcups, in dessen Endspiel der FCD sich gegen die SV Schaffhausen durchsetzte.

Urs Fritschi (FC Rüti)
Der Vater der Rütner Spektakeltruppe etablierte den FC Rüti nach dessen Aufstieg sogleich in der interregionalen 2. Liga und sorgte mit seiner Mannschaft auch dort für Furore: Als offensivstärkstes Team schloss der FCR die Premierensaison auf dem sensationellen dritten Schlussrang ab. Nach sechseinhalb Jahren, in denen Fritschi den FC Rüti von der 3. Liga in die interregionale 2. Liga geführt hat, tritt der Erfolgscoach nun auf dem Höhepunkt ab. In der kommenden Spielzeit wird er beim Gruppenkonkurrent FC Freienbach an der Seitenlinie stehen.

Giuseppe Gatto (FC Bülach)
Giuseppe Gatto war mit dem FC Bülach vor einem Jahr in die 2. Liga aufgestiegen und hat in der abgeschlossenen Saison sein namenloses Team problemlos vor dem Abstieg bewahrt. Der jüngste Weg des FC Bülach unter Gatto ist erstaunlich. Nachdem der einst so stolze Erstliga- und Interregio-Klub zwischen 2010 und 2012 gleich in die 3. Liga durchgereicht worden war, versank er dort im Mittelmass. Dies änderte sich im Sommer 2014 mit der Rückkehr des Erfolgstrainers.

Gianni Lavigna (FC Wiesendangen)
Seit Jahren holt Gianni Lavigna aus dem FC Wiesendangen das Maximum heraus. Aufgrund vereinsinterner Auflagen darf der 44-Jährige nur ein kleines Koningent an auswärtigen Spielern im Kader haben. Dies verleiht dem FCW eine spezielle Aura, macht Lavignas Job an der Seitenlinie aber keinesfalls einfacher. Den bisherigen Höhepunkt erreichte Lavigna mit seiner Mannschaft in der abgelaufenen Spielzeit, welche man auf dem dritten Schlussrang abschloss und dabei so manchem spielerisch vermeintlich überlegenem Gegner ein Bein stellte.

Markus Nyfeler (FC Kloten)
"Kleines Klotener Fussballwunder" titelte der "Zürcher Unterländer" nach dem letzten Spieltag der 3. Liga. Regisseur dieses Drehbuchs mit Happy End: Trainer Markus Nyfeler. Nach sieben Niederlagen aus den ersten sieben Saisonspielen kam mit dem Trainerwechsel zu Nyfeler endlich die gewünschte Reaktion der Mannschaft. Trotzdem überwinterte der FC Kloten auf einem Abstiegsplatz und musste kurz vor Rückrundenbeginn durch den Rücktritt mehrerer Leistungsträger weitere Rückschläge hinnehmen. Am Ende gelang der sensationelle Klassenerhalt trotzdem – beim FCK dankt man dafür vor allem Nyfeler.

Sepp Roth (FC Phönix Seen II)
Während das Fanionteam des FC Phönix Seen seit zwei Jahren vergeblich den Aufstieg in die interregionale 2. Liga anstrebt, sorgt Sepp Roth als Trainer der zweiten Mannschaft in der Phönix-Reserve für Konstanz und Ruhe. Trotz eines Mini-Kaders führt der Ex-Profi seine Mannschaft regelmässig in die oberen Gefilde der Tabelle. Auch wenn die abgelaufene Saison in einer Enttäuschung endete: Roth gibt dem FC Phönix Seen ein Herz, hat einen enorm guten Draht zu seinen Spielern und geht bereits in seine zehnte Saison als Phönix-Coach.

Marcello Stellato (FC Blue Stars)
Die Blue Stars kehren mit Marcello Stellato an der Seitenlinie nach nur einem Jahr wieder zurück in die 2. Liga interregional. Stellato erlebte in seinen drei Jahren bei den Blue Stars eine emotionale Berg- und Talfahrt mit zwei Aufstiegen und einem Abstieg. Der erste Anlauf in der interregionalen 2. Liga endete in einer desaströsen Hinrunde mit null Punkten – trotzdem hielt der Verein aber am Trainer fest. Und klar scheint nach der beeindruckenden Rückkehr: Die Stellato-Elf scheint für den zweiten Anlauf in der Amateurliga nun besser gerüstet zu sein.

Markus Wanner (FC Seuzach)
Auch in der zweiten Saison in der 1. Liga hielt Markus Wanner mit dem "Underdog" FC Seuzach eindrucksvoll die Klasse. Dabei gelang es dem früheren Profi, immer dann einen Exploit aus seiner Mannschaft herauszukitzeln, als das Punktepolster auf die Abstiegsränge besonders eng zu werden drohte. Wanner arbeitet mit vielen eigenen Talenten und verpflichtet fast ausschliesslich Spieler aus der Region. Der Lohn für diese gesunde Vereinsphilosophie ist die dritte Erstliga-Saison in Folge.

 



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Letzte Änderung am Sonntag, 24 Juli 2016 15:36
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