Gesucht: Das "Team des Jahres"

Gesucht: Das "Team des Jahres"


  • Team des Jahres
  • 08.07.2017
  • 08:44

Bereits zum fünften Mal sucht regional-fussball.ch das sogenannte "Team des Jahres". Sie haben bis am Sonntag, 9. Juli Zeit ihr Team zu unterstützen.mitmachenundgewinnen

Können Sie sich noch an den Sieger aus der letzten Saison – den FC Glattfelden – erinnern? Mit über 21 Prozent der Stimmen setzten sich die Unterländer bei der beliebten Wahl durch. Und ähnlich überzeugend war schon 2015 der Erfolg des FC Kosova ausgefallen.

Nun haben wir erneut zehn Mannschaften erkoren – nicht zuletzt mit Hilfe der User, die bei der Vorauswahl mitbestimmen konnten.

Sie haben nun bis am Sonntag, 9. Juli 2017 Zeit für ihr Team abzustimmen.

Erneut als Partner mit dabei ist der Fussball-Corner Oechslin. Er unterstützt das Siegerteam mit 20 Trainingstrikots. Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden ausserdem fünf Einkaufsgutscheine im Wert von 100 SFR für das beliebte Fachgeschäft am Zürcher Schaffhauserplatz ausgelost.

Und ebenfalls wieder an Board ist mit dem TRAVELclub ein weiterer Fussball-Spezialist. Der Reiseanbieter ermöglicht seinen Kunden unvergessliche Live-Erlebnisse in den grössten Stadien der europäischen Topligen und zählt auch zu den grössten Anbietern von Traininingslagern in der Branche. Er offeriert dem Sieger der Wahl einen Gutschein von 500 SFR an ein Trainingslager.

Natürlich gebe es nebst den zehn auserwählten Teams noch viele andere die es verdient gehabt hätten. So oder so – hier ist unsere Auswahl vom FC Adliswil bis zum FC Tetova.

 

FC AdliswilAdliswils Captain Salvatore Giangreco trägt ziemlich dick auf, als er davon erzählt, dass sein Team "in der stärksten Gruppe der 3. Liga aufgestiegen ist". Die ambitionierten Sihltaler träumten schon oft von der 2. Liga, und blieben doch meistens im Schatten des sympathisch-bescheidenen Nachbarn FC Wollishofen. Jetzt hat es der FCA nach einer 16-jährigen Durststrecke in der 3. Liga geschafft – mit einem Start- und Ziel-Sieg – und einem (irritierenden) Trainerwechsel in der Winterpause. Und im Kader der Adliswiler sind ausgerechnet viele ehemalige Wollishofer Spieler.

FC Blue Stars FrauenEs war die perfekte Saison für die Frauen des FC Blue Stars. Wegen genau einem (!) Strafpunkt weniger als Richterswil/Wädenswil schafften die Stadtzürcher den Aufstieg in die 1. Liga. Dem nicht genug besiegten sie zum Ende der Saison den Rivalen vom Zürichsee auch noch im Endspiel des Regionalcups.

FC DübendorfDen Anspruch in der 2. Liga interregional zu spielen hatte der FC Dübendorf schon immer. Zweimal scheiterten die Glattaler mit einem arrivierten Team denkbar knapp (2011/2014). In der Zwischenzeit kam es zu einem grossen Umbruch. Das Gros des Kaders stammt aus der eigenen Juniorenbewegung und liess die arrivierte Konkurrenz (u.a. Phönix Seen, Bassersdorf) deutlich hinter sich. Und diese Spieler wollen auch eine Spielklasse höher für Furore sorgen. Präsident Herzog sagt auf jeden Fall mit Blick auf die kommende Saison: "Ein Mittelfeldplatz in der Interregio ist absolut realistisch."

FC EinsiedelnSagenhafte 16 Punkte betrug am Ende der Vorsprung des FC Einsiedeln auf den ersten Verfolger. Bereits früh in der Rückrunde war klar, dass der Verein aus dem Klosterdorf in der Zweitliga-Gruppe 1 oben aus schwingen würde. 19 der 23 Spieler des Kaders haben die Nachwuchsabteilung des Schwyzer Vereins durchlaufen. Und natürlich ist auch Trainer Michael Kälin ein Einheimischer. Das sind Zahlen, die ganz einfach für sich sprechen. Respekt.

FC GlattbruggDer frühere Erstligist FC Glattbrugg hat dürre Jahre hinter sich. Lange acht Jahre darbte er in der Anonymität der 4. Liga. Jetzt gelang dem FCG endlich der ersehnte Wiederaufstieg in die 3. Liga.

FC Hausen am AlbisUnd dann gab es doch noch ein Happy End für den FC Hausen am Albis. Die Säuliämtler bezwangen im letzten Spiel der Drittliga-Gruppe 1 Wollerau 4:1, und konnten deshalb die gegen Wollishofen unterlegenen Horgner Reserven überholen. Der Slogan des FVRZ, "Fair sein ist in", leben die Spieler von Hausen wohl wie kaum ein anderer Verein. Mickrige 11 Strafpunkte holten sie in 22 Partien und gewannen damit logischerweise auch die Fairplaywertung der 2. und 3. Liga. Als Lohn nimmt Hausen bereits zum zweiten Mal nach 2015 in seiner noch jungen Klubgeschichte in der 1. Hauptrunde des Schweizer Cups teil.

SV HönggDer Quartierklub SV Höngg steigt zum dritten Mal in die 1. Liga auf. "Zusammenhalt und Solidarität", antwortete Trainer Roduner auf die Frage nach dem Schlüssel zum Erfolg. Die Stadtzürcher beeindruckten in der Interregio-Gruppe 5 insbesondere in der zweiten Saisonhälfte mit Konstanz - und trotz dem Abgang einiger Leistungsträger in der Winterpause. Der SVH blieb ohne Niederlage und liess damit die starke Konkurrenz ins Leere laufen.

FC KosovaEs ist so quasi der Gegenentwurf des SV Höngg. Eine Überraschung ist deshalb der Wiederaufstieg des FC Kosova in die 1. Liga ja eigentlich nicht. Das Team ist gespickt von Topspielern und leistet sich mit Jürgen Seeberger ausserdem einen Profitrainer. Und doch verdient der Erfolg entsprechende Anerkennung. Satte sechs Punkte lagen die Stadtzürcher in der Gruppe 6 nach der Vorrunde hinter Leader Freienbach zurück. Doch am Ende jubelte Kosova und es gab es eine gewaltige Aufstiegsfeier mit über 1500 begeisterten Fans auf dem Juchhof.

SV RümlangDer SV Rümlang hat beeindruckende eineinhalb Jahre hinter sich. Angeführt von Trainer Fabio Digenti und dem spielenden Assistenten und Antreiber Christian Kluser gewann er zuerst den Regionalcup (2016) und schaffte in diesem Juni in der Gruppe 4 nach einem spannenden Zweikampf mit Wallisellen den Aufstieg in der 2. Liga. Das Erfolgsduo verlässt den Dorfklub damit so quasi auf dem Höhepunkt und zieht zum FC Uster.

FC TetovaDer FC Tetova war die Torfabrik der 4. Liga. 138 (!) Tore erzielte der Klub vom Seebacher Eichrain in 20 Partien. Die einzige Niederlage setzte es übrigens im allerersten Spiel ab. In der Folge war das Team in der Gruppe 5 nicht mehr zu stoppen.

Letzte Änderung am Mittwoch, 20 Juni 2018 12:44

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