Gesucht: Der "Trainer des Jahres"

Gesucht: Der "Trainer des Jahres"


  • Trainer des Jahres
  • 14.07.2018
  • 13:51

Nach dem "Team des Jahres" sucht regional-fussball.ch erneut auch den "Trainer des Jahres". Sie haben bis am Sonntag, 15. Juli Zeit ihren Favoriten zu unterstützen.

Vor einem Jahr wurde Michele Di Muro vom FC Schwamendingen zum Trainer des Jahres gekürt, 2016 entschied Luigi De Donno vom FC Unterstrass die Wahl für sich.

Auch in diesem Jahr schickt regional-fussball.ch wieder zehn Trainer ins Rennen – und erneut mit Hilfe der User, die bei der Vorauswahl mitbestimmen und Trainer vorschlagen konnten.

Preise zu gewinnen
Zum bereits vierten Mal als Partner mit dabei ist der Fussball-Corner Oechslin. Er unterstützt den Gewinner mit Trainingsmaterial nach Wahl im Wert von 300 CHF. Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden ausserdem drei Trainingsbälle aus dem Fachgeschäft am Zürcher Schaffhauserplatz ausgelost.

Erneut mit dabei ist mit dem TRAVELclub zudem ein weiterer Fussball-Spezialist. Der Reiseanbieter ermöglicht seinen Kunden unvergessliche Live-Erlebnisse in den grössten Stadien der europäischen Topligen und zählt auch zu den grössten Anbietern von Traininingslagern. Der TRAVELclub offeriert dem Sieger der Wahl einen Gutschein von 500 CHF für ein Arrangement zum Besuch eines Spiels in einer der grossen europäischen Fussballligen.

Natürlich gebe es nebst den zehn auserwählten Trainern noch viele andere, die es verdient gehabt hätten. So oder so – hier ist unsere Auswahl von Felix Bollmann bis Besnik Ramadani.

Felix Bollmann (FC Greifensee)
Im letzten Sommer verlor der FC Greifensee einige Leistungsträger. Trainer Felix Bollmann liess sich davon jedoch nicht aus dem Konzept bringen, führte seine gute Arbeit unaufgeregt weiter und kann auf eine starke Spielzeit zurückblicken: Bollmann führte seine Mannschaft zum Cupsieg und erreichte auch in der Liga eine gute Platzierung. Daneben besticht seine bodenständige Truppe durch Fairness und stellte das fairste Team der 2. Liga.

Fabio Digenti (FC Uster)
Vor einem Jahr beerbte Fabio Digenti beim FC Uster den zurückgetretenen Mark Disler. Beim damaligen Interregio-Absteiger führte Digenti seine gute Arbeit aus Rümlanger Zeiten nahtlos fort und schaffte mit seiner Mannschaft die sofortige Rückkehr in die Interregio.

Maurizio Fede (FC Wallisellen)
Vor zweieinhalb Jahren übernahm Maurizio Fede das abstiegsgefährdete Wallisellen. Die Relegation in die 3. Liga konnte Fede zwar nicht verhindern, doch zeigte sich seine Handschrift schnell. Fede stellte eine neue Mannschaft zusammen und schaffte nun nach zwei Jahren die Rückkehr in die 2. Liga.

Roland Frei (FC Diessenhofen)
Ende Saison ging in Diessenhofen eine einzigartige Karriere zu Ende. Der 70-jährige Roland Frei wird ab der kommenden Spielzeit in Diessenhofen auf der Sportanlage Prakerwiesen nur noch als Zuschauer anzutreffen sein – an seinem Status als regionale Fussballlegende und Diessenhofer Eigengewächs wird dies allerdings nichts ändern. In Diessenhofen startete Frei sowohl seine Spieler- als auch Trainerkarriere und führte den Verein im Sommer 2016 nach 40-jähriger Abwesenheit zurück in die 2. Liga.

Giovanni Gargiulo (FC Red Star)
Beinahe hätte Giovani Gargiulo seine Trainer-Ära bei Red Star mit dem Aufstieg in die Promotion League gekürt. Am Ende mussten sich die Zürcher im finalen Kampf gegen Bellinzona zwar geschlagen geben, an Gargiulos starker Arbeit gibt es trotzdem keinen Zweifel. Der 59-Jährige war über viele Jahre Trainer der ersten und zweiten Mannschaft der "Roten Sterne" auf der Allmend Brunau. Neben der Rückkehr in die 1. Liga im Sommer 2016 gelang Gargiulo auch die Integration diverser Eigengewächse in die erste Mannschaft. Ende Saison beendete Gargiulo seine Arbeit, er wird in der kommenden Spielzeit durch Simon Roduner ersetzt.

Dogan Isik (FC Wiesendangen)
Noch in der Winterpause sah es nicht allzu gut aus für den FC Wiesendangen in der 2. Liga Gruppe 2. Trainer Dogan Isik schien in der Winterpause jedoch die richtigen Schlüsse gezogen zu haben, denn seine Mannschaft zeigte in der Rückrunde ein anderes Gesicht. Der FCW kämpfte sich von Sieg zu Sieg, war am Ende die zweitbeste Rückrundenmannschaft nach Aufsteiger Uster und sicherte sich den Klassenerhalt letztlich fast schon souverän.

Michael Kälin (FC Einsiedeln)
Nach zwei Jahren beim FC Einsiedeln zieht es Michael Kälin weiter in den Leistungssport. In den zwei Spielzeiten beim FCE erreichte Kälin alles, was es zu erreichen gab. Im ersten Jahr führte er die Schwyzer souverän zum Aufstieg in die interregionale 2. Liga und in der abgelaufenen Spielzeit hielt Einsiedeln die Klasse.

Adnan Mustafi (BC Albisrieden)
Der erst 26-jährige Adnan Mustafi führte den BC Albisrieden mit starken 18 Siegen in 18 Partien zurück in die 3. Liga und stellte ausserdem die einzige Viertliga-Mannschaft im Achtelfinal des Regionalcups. Das Trainertalent gilt als grosser Motivator.

Richard Oswald (SC Veltheim)
Bereits seit mehreren Jahren steht Richard Oswald beim SC Veltheim an der Seitenlinie. Zunächst war er Jugendtrainer, dann übernahm er die erste Mannschaft nach deren Aufstieg in die 2. Liga. Dort haben sich der SCV und Oswald seither gehalten, und dass ohne viel Geld, etlichen Eigengewächsen und einer enorm jungen Mannschaft.

Besnik Ramadani (FC Schlieren)
Erst im Winter stiess Besnik Ramadani zum FC Schlieren mit dem schwierigen Saisonziel, die erste Mannschaft vor dem Abstieg aus der 2. Liga zu bewahren. Der 34-Jährige reüssierte, führte Schlieren vom zweitletzten Rang über den Strich und darf damit eine weitere Saison in der 2. Liga an der Seitenlinie stehen.

Letzte Änderung am Sonntag, 15 Juli 2018 23:33

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