Sofortiger Präsidentenwechsel beim FC Regensdorf

Sofortiger Präsidentenwechsel beim FC Regensdorf


  • kurz & bündig
  • 26.11.2018
  • 07:22

FCZ-Talent Rexhepi zu Rapperswil +++ Gesteiro übernimmt in Bazenheid +++ Neuer Trainer debütiert gegen YF Juventus +++ Das "ZU-Team der Vorrunde" mit den üblichen Verdächtigen

Guido Müller gibt Comeback als Präsident bei RegensdorfBeim FC Regensdorf ist die Vereinsspitze mit Frank Wolf (Präsident) und Heinz Suter (Vizepräsident) per sofort zurückgetreten. Die schreibt der Furttaler Verein in einer Mitteilung. Offenbar hatte davor ein internes Gremium den Antrag auf eine ausserordentliche Generalversammlung gestellt. Nach Gesprächen zwischen dem Vorstand und dem Gremium sowie dem sofortigen Wiedereinstieg von Paride Scuderi als Juniorenobmann konnte die GV allerdings abgewendet werden. Der frühere Präsident Guido Müller übernimmt nun interimistisch bis zur nächsten Generalversammlung die Leitung. Der Posten des Vizepräsidenten bleibt beim Zweitligisten hingegen vorderhand vakant.

Rexhepi leihweise bis Ende Jahr zu Rapperswil. Der 20-jährige Lavdrim Rexhepi wechselt per sofort vom FC Zürich und vorerst bis Ende Jahr leihweise zum Challenge-Ligisten FC Rapperswil-Jona. Der Mittelfeldspieler startete seine fussballerische Karriere bei den LetziKids. In der Folge durchlief er sämtliche Nachwuchsstufen beim Stadtklub, ehe er im Mai 2018 seinen ersten Profivertrag beim FCZ unterschrieb. Zum Einsatz kam Rexhepi aber in dieser Saison vorwiegend im Promotion-League-Team der Zürcher. Dort absolvierte er in der laufenden Meisterschaft zehn Partien (1 Tor).

Ex-Wallisellen und Industrie-Coach nach Bazenheid. Wieder einmal eine neue Aufgabe für Emilio Gesteiro. Nach je einem halben Jahr beim FC Wil II (2. Liga interregional) und FC Sirnach (2.) beerbt er den zum SC Brühl in die Promotion League weitergezogenen Heris Stefanachi. "Ich bin glücklich, dass wir Emilio Gesteiro verpflichten konnten. Er stand von Anfang an zuoberst auf unserer Wunschliste", lässt sich dazu Bazenheids Sportchef Hans Stadler im "Toggenburger Tagblatt" zitieren. Vor seinen Engagements in der Ostschweiz war Gesteiro vorwiegend in der Region Zürich tätig. Der 41-Jährige coachte über geraume Zeit die U-15-Mannschaft von GC. Davor sammelte er Trainererfahrungen in Wallisellen (2. Liga), wo es im Dezember 2015 zur Trennung kam, sowie beim FC Industrie Turicum (3. Liga). Gesteiro hatte übrigens das Sirnacher Team nach dem Abstieg aus der 2. Liga interregional übernommen. Eine Etage tiefer belegen die Thurgauer bei Meisterschaftshalbzeit den siebten Rang. Mit seinem neuen Klub Bazenheid trifft der Coach in der Gruppe 6 auf die Zürcher Teams Rüti, Uster, Dübendorf, Blue Stars und Seuzach.

Ex-Bazenheid-Coach Stefanachi bereits bei Brühl im Einsatz. Die Gerüchte über den vorzeitigen Abgang von Bazenheid-Trainer Heris Stefanachi verdichteten sich schnell. Nur wenige Tag später gab der Promotion-League-Klub SC Brühl (er hatte sich zuvor von Uwe Wegmann getrennt) die Verpflichtung des 38-Jährigen bekannt. Stefanachi hatte den FCB während seiner Amtszeit in die 2. Liga interregional geführt, und dort ins Spitzenfeld der Gruppe 6 geführt. Gegner dort waren auch zahlreiche Teams aus der Region Zürich. Und nun hat Stefanachi bei Brühl vorzeitig übernommen. Bei den St. Gallern leitete er bereits die ersten Trainings und wird nun am Samstag gegen YF Juventus auch an der Seitenlinie stehen. "Die grossen Umstellungen wird es aber gegen Juventus noch nicht geben. Da muss ich zuerst schon noch etwas mehr sehen", lässt er sich zu seinem Debüt zitieren.

Das "ZU-Team der Vorrunde" ist erkoren. Die Regionalzeitung "Zürcher Unterländer" hat wieder einmal das sogenannte "ZU-Team der Vorrunde" (die Wahl wird halbjährlich publiziert) unter den Zweit- und Drittliga-Teams aus der Region gebildet. Spieler wie Severino und Gino Zambelli (Bassersdorf), Dario Krebs (Brüttisellen-Dietlikon), Giancarlo Pizzolotto (Bülach) oder Cyril Thrier (Regensdorf) haben da aber sowieso ungeachtet des sportlichen Abschneidens so quasi einen Stammplatz. Zweites Kriterium ist es wohl möglichst viele Teams aus der Region zu berücksichtigen. So kommen sieben der elf Spieler aus verschiedenen Klubs. Doppelt vertreten sind Wallisellen, Brüttisellen-Dietlikon, Bassersdorf und Niederweningen.

Letzte Änderung am Montag, 26 November 2018 08:22

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