Präsidentenwechsel beim FC Birmensdorf

Präsidentenwechsel beim FC Birmensdorf


  • kurz & bündig
  • 31.01.2019
  • 11:12

Junger FCZ-Verteidiger nach Kriens +++ Ein neuer Assistenztrainer für Bassersdorf +++ Poptitan Bohlen lobt Freienbachs Captain bei "DSDS" +++ Abstiegsgefährdeter Erstliga-Konkurrent der Zürcher Teams rüstet mächtig auf 

Birmensdorfs Präsident blickt zurück. Beim FC Birmensdorf kommt es am 7. Februar zu einem Wechsel auf dem Posten des Präsidenten. Der scheidende Roger Gemperle dürfte dann von Harry Schenk beerbt werden. "Es gibt ein paar schöne Momente, welche ich erleben durfte. Ich habe mich zum Beispiel sehr darüber gefreut, dass ich Giuseppe Buffolino überzeugen konnte, unser Klubhaus zu übernehmen. Dieses führt er mit sehr viel Leidenschaft und Hingabe. Ein weiterer Meilenstein war die Beleuchtung, welche wir auf dem oberen Fussballplatz realisieren konnten und die uns so bessere Trainingsmöglichkeiten bietet. Und zum Schluss freut es mich sehr, dass wir zum ersten Mal eine Mädchenmannschaft Junioren D stellen konnten", sagte Gemperle gegenüber der "LImmattaler Zeitung". Weniger gut bleiben dem 42-Jährigen einige fragwürdige Entscheidungen des Fussballverbandes in Erinnerung. Enttäuscht zeigte er sich zudem von der allgemeinen mangelnden Bereitschaft, Frondienst für den Verein zu leisten. "Anstelle, dass etwas einfach einmal gemacht wird, lautet die Frage zuerst immer: Was bekomme ich dafür?" In der sechsjährigen Regentschaft von Gemperle gelang dem FCB der Aufstieg in die 2. Liga (2015), im letzten Sommer musste allerdings – nachdem die gesamte A+-Juniorenmannschaft nachgezogen wurde – auch die Relegation in die 4. Liga hingenommen werden. "Ich würde diesen Entscheid sofort wieder so treffen. Sportlich gesehen hat uns diese Strategie zwar in die 4. Liga gebracht, was natürlich nicht super ist, aber vorhersehbar war. Wirtschaftlich hingegen war dieser Entscheid das einzig Richtige", betonte er.

Berisha erhält Vertrag bis 2020. Liridon Berisha wechselt von der U-21 des FC Zürich zum SC Kriens in die Challenge League. Der 21-jährige Verteidiger erhielt einen Vertrag bis im Sommer 2020. "Liri hat uns in den vergangenen Wochen in den Trainings und den Testspielen überzeugt, sportlich, aber auch menschlich passt er hervorragend zu uns", lässt sich SCK-Sportchef Bruno Galliker zitieren. Berisha durchlief die ersten Juniorenjahre beim FC Bülach. Später spielte er auch für Schwamendingen und Seefeld.

Zogaj für Gatto in Bassersdorf. Beim Zweitliga-Zweiten der Gruppe 2, FC Bassersdorf, ist neu Shpresim Zogaj an der Seite von Trainer Gianni Lavigna. Der 29-Jährige ersetzt den zum Ende der Vorrunde zurückgetretenen Giuseppe Gatto. Davor wirkte Zogaj in Horgen als Assistent von Marcello Stellato.

Freienbachs Desole überzeugt mit Justin-Biber-Hit. "Du bist so ein Exemplar, so ein Vorbild für viele, die alle den gleichen Fehler machen: Ihr müsst nicht die Lieder singen, die ihr mögt, sondern die Songs, die ihr könnt und die zu euch passen. Ich finde, diese Nummer hast du nicht perfekt gesungen, auch nicht mega gut, da bin ich ehrlich, aber du hast sie gut gesungen. Ich finde, dass du ein starker Typ bist von der Optik und von deinem Erscheinungsbild. Das gefällt mir mega", sagte Poptitan Dieter Bohlen in der fünften Castingfolge bei der bereits 16. Staffel von "Deutschland sucht den Superstar" zu Mattia Desole, der mit dem Justin-Biber-Hit "Love Yourself" zu überzeugen vermochte. Der Captain des FC Freienbach konnte tatsächlich einen Grossteil der Jury überzeugen und erhielt so einen sogenanten Recall-Zettel. Die "DSDS"-Reise von Desole geht damit weiter.

Mendrisio stemmt sich mit Transferoffensive gegen Abstieg. Der abgeschlagene Erstliga-Tabellenletzte Mendrisio gibt sich ganz offensichtlich noch nicht geschlagen. Die von unserer Betty Böser in der Winter-Analyse arg geschüttelten Tessiner gehen nämlich nicht nur mit dem neuen Coach Stefano Bettinelli in die zweite Meisterschafhälfte – sie haben auch ihr Kader heftig aufgerüstet. Unter den zahlreichen Neuen ist beispielsweise Gioele Franzese, der im Spätherbst 2017 auch dreimal für den damaligen Promotion-League-Klub United Zürich stürmte. Die Vorrunde bestritt Franzese beim FC Wohlen in der Promotion League (8 Einsätze, 1 Tor). Der eigentliche Königstransfer von Mendrisio ist allerdings Antoine Rey. Der 32-jährige Mittelfeldspieler mit langer Vergangenheit in Lugano und Lausanne bestritt fast 300 Partien in der Challenge League und 52 Partien in der höchsten Spielklasse. Zuletzt war Rey in Chiasso unter Vertrag. Die weiteren Hoffnungsträger bei Mendrisio heissen Yanick Guerchadi (von Chiasso), Carlo Polli (Stallion/Philippinen), Saymon und Matteus Senkal (beide Castello), Guilherme Afonso (zuletzt Azzurri Lausanne) und Nicola Cornacchia (Seravezza Pozzi/ITA). Als erstes Zürcher Team der Erstliga-Gruppe 3 trifft Höngg am 9. März auf den FCM.

 

Letzte Änderung am Samstag, 02 Februar 2019 10:40

spendenmobile
Kontoangaben 

Zugunsten von: DSC Sportcom GmbH
IBAN: CH61 0483 5118 6856 2100 0
BIC / SWIFT: CRESCHZZ89E
Verwendungszweck: Spende regional-fussball.ch