Fede bleibt Trainer in Wallisellen

Fede bleibt Trainer in Wallisellen


  • kurz & bündig
  • 20.05.2019
  • 20:32

FC Wettingen: Studer muss gehen, Hodel kommt +++ YF Juventus: Hasanaj kommt, Prado geht +++ FC Urdorf: Filipovic folgt auf Musumeci +++ Kontinuität beim FC Pfäffikon II +++

Wallisellen verlängert Trainer-Vertrag. Der FC Wallisellen plant auch in der kommenden Saison mit Maurizio Fede als Trainer. Der 39-Jährige war auf Anfang 2016 zum Glattaler Klub gewechelt. Er konnte zwar in der Folge den Abstieg aus der 2. Liga nicht verhindern. Mit ihm gelang aber im Sommer 2018 der Wiederaufstieg. Derzeit belegt der FCW in der Gruppe 2 der regionalen 2. Liga den siebten Platz. Vorstand und Trainer seien überzeugt davon, dass das Team unter der Leitung von Maurizio Fede (im Bild mit dem Leiter Aktive Ivo Schlegel) den Klassenerhalt schaffen wird, lässt der Klub in einer Mitteilung verlauten.

Zürcher Interregio-Gegner mit neuer Trainerlösung. Die Zeit von Beat Studer beim FC Wettingen läuft in wenigen Wochen aus. Der frühere Dietikon- und Schlieren-Coach muss seinen Posten beim Interregio-Klub nach insgesamt fünf Saisons Tätigkeit für Marc Hodel räumen, der gleichzeitig technischer Leiter wird. "Marc Hodel trauen wir zu, dass er es langfristig schafft, auch Nachwuchsspieler in die erste Mannschaft zu integrieren", sagte dazu FCW-Präsident Pierluigi Ghitti in der "Aargauer Zeitung". Der Ex-Profi (u.a. GC) war die letzten fünf Jahre ohne Tätigkeit im Fussball. An der Seitenlinie wirkte er schon als Co-Trainer bei Apollon Limassol in Zypern, bei Kreuzlingen und Wangen bei Olten. Und: In die Schlagzeilen schaffte es Hodel zwischenzeitlich auch als Partner der Ex-Miss-Schweiz Anita Buri. Der FC Wettingen ist in der Interregio-Gruppe 5 derzeit auf Platz 6 klassiert. Dort treffen sie am Wochenende auf den souveränen Leader Dietikon.

Hasanaj von Kriens zu YF Juventus, Prado nach Brühl. Fisnik Hasanaj (27) kehrt auf die neue Saison zu YF Juventus zurück. Beim abstiegsgefährdeten Promotion-League-Klub lief er schon einmal in der Vorrunde der Saison 2014/15 auf. Seither war der Innenverteidiger beim SC Kriens unter Vertrag und damit auch ein Bestandteil der Aufsteigermannschaft in der letzten Spielzeit. In der Challenge League wurde Hasanaj allerdings nur noch unregelmässig berücksichtigt (10 Spiele). Sein letzter Pflichtspiel-Einsatz für die Luzerner datiert von Mitte Dezember. Dagegen muss YF ohne Atila Araujo Prado planen. Der Abwehrchef verlässt den Verein nach nur einem Jahr. Der gebürtige Brasilianer kehrt zum SC Brühl SG zurück, bei dem er schon von 2015 bis 2017 unter Vertrag war. "Wir freuen uns riesig, dass Atila zurück zu Brühl kommt, und ich glaube, ihm geht es ähnlich", lässt sich dazu Brühls Sportchef Roger Jäger auf der Klubwebsite zitieren. Nebst Prado vermelden die St. Galler übrigens mit Villiam "Willi" Pizzi eine weitere Neuverpflichtung. Der ehemalige Tuggen-Angreifer zählt beim Erstliga-Neuling Linth 04 in der laufenden Meisterschaft als 13-facher Torschütze zu den Aktivposten.

Nach Abgang in Affoltern am Albis: Filipovic/Correia mit neuer Aufgabe. Der nach verbalen Entgleisungen noch bis MItte Juni als Trainer gesperrte Gianni Musumeci verlässt bekanntlich den Zweitligisten FC Urdorf zum Ende der Saison. Bekannt ist mittlerweile auch mit Dragan Filipovic sein Nachfolger. Dieser wechselt gemeinsam mit Assistent Manuel Correia vom Drittligisten FC Affoltern am Albis aufs Chlösterli. Der Säuliämtler Verein hatte bereits vor geraumer Zeit bekannt gegeben einen Neustart machen zu wollen. "Filipovic ist schon mehr als zehn Jahre dabei. Das ist auch ein Faktor, der uns überzeugt hat. Er steht für eine gewisse Kontinuität im Verein", begründete FCU-Präsident René Janz den Entscheid der Verpflichtung in der "Limmattaler Zeitung". Das Ziel würde auch aber auch mit den neuen Trainern dasselbe bleibe – die Integration von Junioren. "Wir haben etwa zehn A-Junioren, die 2.-Liga-Potenzial haben", glaubt Janz. "Für einen Dorfverein ist es natürlich am schönsten, wenn er mit eigenen Spielern antreten kann", so der Klubchef weiter.

Gruber bleibt Coach von Pfäffikon II. Der FC Pfäffikon II wird auch in der kommenden Meisterschaft von Daniel Gruber betreut. Die vermeldet "züriost.ch". Der vormalige Juniorentrainer löste im letzten Sommer Paolo Fatati nach nur einem Jahr Amtszeit ab. In der Drittliga-Gruppe 3 gehörte der FCP langezeit zu den positiven Überraschungen. Zuletzt liessen die Oberländer aber merklich nach. Nach vier Niederlagen in Serie belegen sie aber noch immer Platz 7 im gesicherten Mittelfeld.

 

Letzte Änderung am Montag, 20 Mai 2019 20:32

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