Bassersdorf - Freienbach in der Cup-Qualifikation

Bassersdorf - Freienbach in der Cup-Qualifikation


  • kurz & bündig
  • 12.11.2019
  • 16:12

Thalwils neue Tribüne endlich eröffnet +++ FC Volketswil wechselt erneut Trainer aus +++ Trainerlegende von YF-Bezwinger verlängert um zwei Jahre +++ Regensdorfer Fussballer bei "Ninja Warrior Switzerland"

Schwierige Cup-Lose für Lachen und die Blue Stars. in der 2. Vorrunde der Cup-Qualifikation in der 2. Liga interegional kommt es zum FVRZ-Duell zwischen Bassersdorf und Freienbach. Von den weiteren Teams aus der Region haben Lachen/Altendorf (in Chur) und die Blue Stars (gegen Uzwil) Auswärtsaufgaben zu bewältigen. Der FC Rüti begrüsst den FC Spiez. Als Ansetzungstermin ist der Ostersamstag, 11. April vorgesehen. Die Interregio-Klubs müssen insgesamt drei Runden überstehen, um in die womöglich lukrative 1. Hauptrunde des Schweizer Cups mit den Profiklubs einzuziehen. Die 1. Vorrunde wurden am letzten Wochenende ausgetragen.

Endlich grünes Licht für die Thalwiler Tribüne. Sportlich tut sich der FC Thalwil in der 1. Liga weiterhin schwer. Ein Happy End gab es nun aber rechtzeitig zum letzten (verlorenen) Heimspiel gegen Tuggen. Die neue (insgesamt 480) Zuschauer fassende Tribüne wurde nämlich rechtzeitig vom Bauamt der Gemeinde freigegeben. Die Tribüne (sie wurde vom FC Schaffhausen aus dem alten Breite-Stadion übernommen) hätte eigentlich schon im August offiziell eröffnet wrden. Es wurden aber hinterher verschiedene Mängel bemängelt. "Endlich haben wir erhalten, was uns schon lange zusteht", freute sich FCT-Präsident Roger Leutwyler in der "Zürichsee-Zeitung". Unterstützung erhielt der Verein insbesondere vom Gemeinderat und Liegenschaftenvorstand Andreas Federer. "Ich wollte dafür sorgen, dass wieder Ruhe einkehrt und die beiden Seiten sich nicht länger die Köpfe einschlagen", sagte dieser. Laut dem Bauingenieur ging es nur darum verschiedene sicherheitstechnische Erfordernisse nachzuweisen. "So konnten wir nun zum Beispiel belegen, dass das schräge Blechdach der Tribüne auch bei starkem Wind hält. Die Tribüne ist voll und ganz funktionstüchtig", bekräftigte er.

FC Volketswil: Schilling kehrt zurück. Wieder einmal ein Trainerwechsel beim FC Volketswil: Beim ambitionierten Drittliga-Verein räumt Fitim Murati nach nur einer halben Saison seinen Posten. Zum Nachfolger wurde gleich wieder sein Vorgänger Alex Schilling bestimmt. Grund für den Wechsel dürfte das enttäuschende Abschneiden nach der Vorrunde sein. Der FCV ist in der Gruppe 3 zwar auf dem dritten Platz klassiert. Der Rückstand auf Leader Höngg II beträgt allerdings satte elf Punkte. Der alte und neuen Coach Schilling hatte die Volketswiler vom Mai 2017 bis zum Ende der letzten Meisterschaft gecoacht.

Feuz bleibt zwei weitere Saisons beim FC Münsingen. Das Wort Legende wird ja gerne und oft strapaziert. Im Falll vom Münsinger Trainer Kurt Freuz ist die Bezeichnung aber so was von angebracht. Seit 35 Jahren trainiert er den FCM, nur unterbrochen von einem Kurz-Abstecher zum FC Biel (Saison 1996/97) die Aarethaler. Erst am Sonntag bezwang der mittlerweile 67-Jährige mit seinem FCM im Abstiegskampf der Promotion League YF Juventus. Und amtsmüde ist Feuz noch lange nicht. Im Gegenteil: Eben verlängerte er seinen Vertrag um weitere zwei Jahre. "In den bisher 35 Jahren mit Feuz war nicht alles falsch. Er ist nach wie vor der richtige Mann, hat seit der Pensionierung sogar mehr Zeit. Er ist ständig auf den Fussballplätzen unterwegs und beobachtet Spieler", sagte Präsident Andreas Zwahlen gegenüber der "Berner Zeitung".^

Mattli schafft Finaleinzug bei TV-Show. Joel Mattli hat die Vorrunde in der "TV24"-Spielshow "Ninja Warrior Switzerland 2019" überstanden. Dafür musste der Fussballer des FC Regensdorf einen Hindernisparcours möglichst schnell absolvieren. Es ist keine Überraschung. Der 25-Jährige hatte schon im letzten Jahr bei der Show mitgemacht und es damals sogar mit einer Rekordzeit in die Finalshow geschafft. "Schlussendlich scheiterte ich an der Himmelsleiter. Ich hatte beste Voraussetzungen und verhaspelte mich dann", blickte er jüngst im "Zürcher Unterländer" zurück. "Von null auf hundert. Vom Stillstand zur Höchstleistung. Man hat nur eine Chance. Da spielt sich auch viel im Kopf ab", beschrieb Mattli die Challenge. Das Final mit den 25 besten Athletinnen und Athleten aus den fünf Vorrunden wird am 10. Dezember um 20.15 Uhr auf "TV24" ausgestrahlt.

Letzte Änderung am Dienstag, 12 November 2019 16:12

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