Ein neuer Coach für die Bassersdorfer Reserven

Ein neuer Coach für die Bassersdorfer Reserven


  • kurz & bündig
  • 22.11.2019
  • 23:43

Happy End für den FC Oberrieden +++ Rücktritt von Oetwil-Geroldswils Trainer +++ Forfaitsieg für den FC Glattbrugg +++ Trauer beim FC Phönix Seen

FC Bassersdorf II: Trainer Pfister mit Rücktritt. Beim FC Bassersdorf II kommt es zu einem erneuten Trainerwechsel. Der bisherige Teamverantwortliche Felix Pfister gibt sein Amt nach nur einer halben Saison Tätigkeit wieder ab, um sich seinen Aufgaben als Leiter der Juniorenabteilung und Vizepräsident zu widmen. Wer die Nachfolge von Pfister übernimmt ist noch nicht bestimmt. Die Reserven des FCB liegen bei Meisterschaftshalbzeit in der Drittliga-Gruppe 4 auf Platz 7.

Stimmvolk stimmt Platzerweiterung zu. Der Sportplatz Cholenmoos des FC Oberrieden kann verbreitert und mit Kunstrasen ausgestattet werden. Das Stimmvolk hat dafür mit 948 gegen 799 Stimmen einem Kredit von 1,83 Millionen Franken gesprochen. Die Kunstrasenvariante siegte mit 904 zu 699 Stimmen gegen die günstigere mit Naturrasen. "200 Stimmen Unterschied bei der Stichfrage sind ein deutlicher Unterschied", sagte Gemeindepräsident Martin Arnold (SVP) gegenüber der "Zürichsee-Zeitung". Der Platz musste breiter werden, damit er den Normen des Schweizerischen Fussballverbandes entspricht. Besonders auch: Die Rechnungsprüfungskommission hatte im Vorfeld ein Nein empfohlen.

Trainer Schöni bei Oetwil-Geroldswil abgetreten. Beim FC Oetwil-Geroldswil ist Trainer Reto Schöni nach nur einer halben Saison Amtszeit zurückgetreten. Der Drittliga-Verein nennt "private Gründe" für den Entscheid. Der 45-Jährige war im Sommer zum Nachfolger von Jean Marie Broggi bestimmt worden. Oetwil-Geroldswil liegt zur Saisonhalbzeit in der Gruppe 1 auf dem mässigen acht Platz. Das Erbe von Schöni soll nun ein "junger, motivierter und kommunikationsstarker Trainer" antreten.

3. Liga: Eisenbahner verlieren forfait gegen Glattbrugg. Der FC Glattbrugg gewinnnt wenig überraschend die Ende Oktober abgebrochene Drittliga-Partie der Gruppe 4 beim Eisenbahner SV (aka Besa Winterthur) 3:0 forfait. Ein Anhänger der Gastgeber hatte einen als Linienrichter fungierenden Ersatzspieler des FCG nach einem Wortgefecht mit einem Faustschlag niedergestreckt. Die krisengeschüttelten Glattbrugger, zuvor war es nach der Trainerentlassung zu einem Spielerstreik gekommen, überwintern damit als Tabellenzehnter doch noch über dem Abstiegsstrich. Ruhiger dürfte es auf der Sportanlage Au deshalb aber nicht werden. Am 21. November kommt es nämlich zu einer ausserordentlichen Generalversammlung, in der womöglich der aktuelle Vorstand abgewählt werden könnte.

Zweitliga-Spieler verunglückt tödlich. Trauer beim FC Phönix Seen: Ein Spieler der ersten Mannschaft des Winterthurer Zweitliga-Klubs kam Mitte November bei einem tragischen Autounfall ums Leben.

Letzte Änderung am Freitag, 22 November 2019 23:43

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