Das Potenzial des FC Wiesendangen


  • 3. Liga
  • 23.06.2014
  • 13:21

fcwiesendangenFünf Jahre sind nun vergangen, seit die Winterthurer aus der 2. Liga absteigen musste. Mit der 110. Meisterschaftspartie in Diessenhofen endete Wiesendangens Drittliga-Zugehörigkeit.updatefolgt

Von diesen 110 Spielen hat Wiesendangen in den letzten Jahren deren 68 gewonnen, 22 Mal Remis gespielt und 19 Partien verloren. Der Verein kassierte dabei insgesamt 302 Strafpunkte, in der vergangenen Saison, als Wiesendangen zum zweiten Mal in dieser Periode auf dem undankbaren zweiten Schlussrang landete (sieben Punkte hinter Oberwinterthur), wies die Mannschaft von Gianni Lavigna lediglich 26 Strafpunkte aus. Wiesendangen erzielte in den fünf Jahren Drittliga-Zugehörigkeit 310 Tore und kassierte deren 152 Treffer.

Bestechende Form bestätigt
Und Wiesendangen bestätigte seine bestechende Form der gesamten Saison. In Diessenhofen landete der designierte Zweitligist seinen neunten Sieg der Rückrunde. Seit der ersten und einzigen Saisonniederlage vom 26. April auswärts bei Schleitheim (0:1) war der 2:1-Abschlusssieg Wiesendangens der siebte Vollerfolg in Serie. Das 2:1 auf der Prakwiesen war zugleich der 28. Punktegewinn der Lavigna-Elf in der zweiten Saisonhälfte, in welcher der Aufsteiger insgesamt nur fünf Zähler abgeben musste (2:2 gegen Absteiger Newborn und eine Woche später die erste Niederlage in Schleitheim).

Zwölf Spieler fehlten beim Aufsteiger
Trotz der Tatsache, praktisch auf eine komplette Mannschaft verzichten zu müssen, es fehlten Gianni Lavigna in Diessenhofen mit neben dem verletzten Trio Sandro Osta, Fabian Christen und Topskorer Christian Bretscher auch das bereits in den Ferien weilende Trio Osame Ramadani, Samuel Schläpfer und Daniel Bretscher, sowie Jorge Nuno Mendes, Fabio Schär, Daniele Luzza, Devis Müller, Cedric Peter, Francesco Marino die alle kein Aufgebot erhielten somit genau zwölf Spieler.

Wiesendangens-Trainer war somit weiterhin in der höchst komfortablen Lage, dank quantitativ und qualitativ grossem Kaderbestand genügend Spieler aufbieten zu können, um auch die Dernière in Diessenhofen erfolgreich beenden zu können.

Budil trifft in Startphase
Wiesendangens Sturmspitze Alexander Budil brachte die Gäste frühzeitig in Führung (8.) und unterstrich die Ambitionen der Gäste, auch diese Pflichtpartie noch zu gewinnen. Begünstigt durch den schnellen Führungstreffer konnten die Gäste das Geschehen gegen das Team von Lukas Knobel exzellent kontrollieren und steuern.

Diessenhofen schaffte den Ausgleich vor der Pause nicht mehr, obschon auf Seiten des Heimklubs Leutrjim Neziraj die beste Möglichkeit im ersten Abschnitt zu verzeichnen hatte, als dieser alleine auf Sascha Elsener losziehen konnte, vor Wiesendangens-Torwart aber an seinen eigenen Nerven scheiterte und den Ball über das Gestänge drosch. Diessenhofen kassierte unmittelbar nach dem Seitenwechsel durch Wiesendangens Aussenverteidiger Gianluca Accarito aus spitzigem Winkel den zweiten Gegentreffer (55.).

Ehrentreffer – per Freistoss
In der für beide Vereine bedeutungslosen Kehrauspartie glückte Diessenhofen durch Gennaro Frontino und dessen herrlich verwandelten Freistoss noch der 1:2-Anschlusstreffer. Es sollte für die Thurgauer am Ende nur dem Ehrentreffer gleichkommen. Den Schlusspunkt der Saison setzte Michael Bernhard, als er in der 74. Minute einen Penalty stilsicher zum 3:1-Endstand seiner Farben verwandeln konnte.

Diessenhofen verteidigt vierten Schlussrang
Diessenhofen verteidigte trotz neunter Saisonniederlage gegen den punktegleichen Absteiger Tössfeld (22 Spiele/33 Zähler/67 Strafpunkte) den vierten Schlussrang (22/33/40 Punkte).

Diessenhofen - Wiesendangen 1:3 (0:1)
Prakwiesen. - SR: Musanje.
Tore: 8. Budil 0:1. 55. Acciarito 0:2. 70. Frontino 1:2. 74. Bernhard (Foulpenalty) 1:3.
Diessenhofen: Hoxha; Keller, Brütsch, Dubach, Brauchli; Neziraj, Thür, Da Silva, Rüedi, Hilario; Aulisio.
Wiesendangen: Elsener; Ehrensperger, Mäder, Schoch, Acciarito; Metzger, Oehninger, Meli, Eichhorn; Schoch; Budil.
Verwarnungen: 22. Oehninger, 48. Dubach. 

Schleitheim mit 3:0 Forfait-Sieg - Absteiger Turbenthal verzichete auf Reise nach Schleitheim
Die Schlusspartie zwischen Schleitheim und Turbenthal wurde nicht mehr ausgetragen. Absteiger Turbenthal verzichtete während der laufenden WM "mangels Spieler" auf die Austragung der Pflichtpartie bei Schleitheim.

Yanick Keller meinte unlängst, dass der neu organisierte FC Turbenthal "trotz des Abstieges finanziell in diesem Jahr das Budget wohl erreichen wird". Turbenthals linker Aussenverteidiger, gleichzeitig auch Vereinspräsident, wird damit wohl auch die vom Verband auferlegte Forfait-Busse aus der Portokasse begleichen können.

Das einjährige Gastspielt des FC Turbenthal endete damit sportlich aber nicht gerade erfolgreich. Von den 22 Spielen gewann der Neuling ein einziges, schaffte kein Unentschieden und musste somit 21 Mal als Verliefer vom Platz. Des Weiteren handelte sich der Liganeuling 129 Strafpunkte ein, was ebenfalls noch auf die Vereinskasse drücken dürfte. Mit drei Punkten beschloss Turbenthal damit seine Drittliga-Saison mit 13 Punkten Rückstand auf Mit-Absteiger Newborn abgeschlagen am Tabellenende.

Anders die Bilanz bei Schleitheim wo man stolz festhalten konnte, dass "die erste Mannschaft damit die Saison 2013/2014 mit 27 Punkten auf dem 10. Rang beendet und mit einem Torverhältnis von 36:39 die drittbeste Defensive stellt. Nach einer katastrophalen Hinrunde mit nur vier Punkten zeigte das Team ab März eine beeindruckende Leistung. 23 Punkte aus 12 Spielen (7 Siege, 2 Remis, 3 Niederlagen) bedeuten die drittbeste Rückrundenbilanz. Ausserdem wurde dem souveränen Aufsteiger FC Wiesendangen mit einem 1:0-Heimsieg die einzige Niederlage zugefügt. Nun gilt es den positiven Trend zu bestätigen und über eine ganze Meisterschaft das Potenzial abzurufen.

Aufatmen in Seuzach – endlich Saisonschluss
Seuzachs Reserven verloren ihren Saisonabschluss auf dem Sportplatz Bühl in Schaffhausen gegen SV Schaffhausen II 0:2. Eine fast logische zehnte Niederlage wenn man bedenkt, dass Trainer René Kuhn nicht weniger als 13 Spieler fehlten.

Mit Joel Wolfensberger, Gaetano Gravagno, Remon Abegglen, Florian Renggli, Andreas Müller, Robin Zweifel, Nedim Elezi und Danilo Olbrecht ist Seuzachs Lazarett an verletzten Spieler höchst beachtlich. So atmeten die Teamverantwortlichen auf, als Schiedsrichter Zoran Matejic endgültig zur Sommerpause pfiff. Zu besagten acht verletzten Spieler kamen weiter Nicola Thom (Schule), Florian Schwerzmann (Ferien), Torhüter Andreas Gehring (Zivilschutz), sowie Rabia Bakdach und Mirco Brem (beide Beruf/Privat), welche Kuhn ebenfalls nicht zur Verfügung standen.

"Seuzach-Selections" vermochte auf dem Kunstrasen das Treffen im ersten Abschnitt resultatmässig noch offen zu halten. Nach der Pause besorgte Lukas Zust das 1:0 der Platzherren (57.), in der Schlussphase, fünf Minuten vor dem lange ersehnten Schlusspfiff traf Mario Pfeifer noch zum 2:0.

SV Schaffhausen II - Seuzach II 2:0 (0:0).
Kunstrasen Bühl. - SR: Matejic.
Tore: 57. Züst 1:0. 85. Pfeifer 2:0.
SV Schaffhausen II: Jann; Hofstetter, Megel (65. Lenz), Hirsiger, Pfeiffer; Gmür, Wick, Lerchenberger, Schmidig; Somma (65. Hampl), Züst (60. Solla).
Seuzach II: Bütikofer; Farkas, Vögeli, Schüpbach, Fässler; Frei (46. Honegger), Egg, Thurnheer, Neukomm; Egli, Ullmann (46. Neukomm).
Verwarnungen: 10. Bütikofer, 68. Schmidig, 68. Fässler.

Zweiter Rückrundensieg über Absteiger Newborn
Ellikon Marthalen kann also doch noch gewinnen. Zum Saisonabschluss gab es auf Beringens Heimplatz Grafenstein gegen Absteiger Newborn in einem torreichen Treffen den zweiten Sieg der Rückrunde zu vermelden. Die Mannschaft von Daniel Fehlmann siegte 5:4 (3:3). Jonas Eugster konnte auf der Homepage des FC Ellikon Marthalen folgendes Fazit ziehen:

Auf und ab in der ersten Halbzeit
Marthalen, ohne Virijevic, Bretscher, Müller, Florian Eugster, Jung und Meister, erwischte einen guten Start und dominierte den Gegner von Beginn an. Nach nur fünf Minuten schoss Loris Bosshardt nach klasse Zuspiel von Dimitar Nastevski das frühe Führungstor. Marthalen drückte weiter, verpasste es aber, das Skore zu erhöhen. In der Folge fanden die Schaffhauser besser ins Spiel und konnten nach einer Viertelstunde ausgleichen. Mit den schnellen Stürmern stellte Newborn die Marthaler Hintermannschaft immer wieder vor grössere Probleme und zog bis zur 30. Minute mit 3:1 davon.

Absteiger führte 3:1 und knapp vor Ende 4:3
Für Newborn reüssierte Albert Sylejmani zum 1:1-Ausgleich (17.). Der Absteiger präsentierte sich aber in seiner Abschiedsvorstellung aus der 3. Liga spielfreudig. Artan Mushkolaj brachte den Heimklub kurz nach dem Ausgleich erstmals in Führung (20.) und für Newborn kam es noch besser. Gezim Krasnici erhöhte auf 3:1 (28.).

Eugster zu dieser schwachen Phase des FC Ellikon Marthalen: "Dabei konnten sich die Weinländer bei ihrem Schlussmann Mladen Nastevski bedanken, der sein Team vor noch grösserem Rückstand bewahrte. Nachdem der Schock verdaut war, fing auch Marthalen wieder an mit Fussball spielen und hielt wieder besser dagegen. Bosshardt glich bis zum Seitenwechsel mittels zwei Kopfballtreffern zum 3:3 aus (32./35.)."

Marthalens Trainer Dani Fehlmann forderte von seiner Mannschaft in der Pausenansprache, dass die Räume besonders im Mittelfeld eng gemacht werden müssten. Mit der Einwechslung vom Mittelfeld-Terrier Oli Meerstetter unterstrich er diese Forderung mit einem Wechsel.
 
Spannende und turbulente Schlussminuten
Eugsters Einschätzung zur zweiten Hälfte: "Nach dem Seitenwechsel gestalteten die Marthaler das Geschehen zu ihren Gunsten. Sie hatten deutlich mehr Ballbesitz und schienen körperlich überlegen, den Schaffhauser ging langsam die Luft aus. Doch zahlreiche Angriffe der Gäste brachten nichts Zählbares zustande, da der letzte Pass oft nicht gut genug gespielt wurde oder im Abschluss gesündigt wurde.

Effizienter war da Newborn, das sieben Minuten vor dem Ende die Führung entgegen dem Spiel gelang". Sherif Jashari besorgte in der Endphase das 4:3, doch Newborn konnte den knappen Vorsprung nicht über die Zeit retten.

"Bei Marthalen drohte, die Sache aus dem Ruder zu laufen, da sich einige Spieler mehr damit beschäftigten sich gegenseitig zu kritisieren, statt am gleichen Strang zu ziehen. Positiv fielen die beiden eingewechselten Spieler Daniel Doujak und Marco Wiggenhauser auf, die nochmals frischen Wind brachten. Wiggenhauser, der kurz zuvor noch knapp vor dem Tor gescheiter war, spielte den Assist auf Bosshardt, der kurz vor Schluss zum 4:4 ausglich. Da rochen die Marthaler nochmals Lunte und wollten den Sieg. Es war schon in der Nachspielzeit, als Doujak sich über rechts durchtankte und den Ball trotz Foul noch zur Mitte passte.

Der Schiedsrichter pfiff nicht Strafstoss, sondern liess Vorteil laufen, denn in der Mitte stand Jonas Eugster, der zum umjubelten Siegtreffer einschiessen konnte.
 
Verkorkste Rückrunde
Damit beendete die erste Mannschaft die Saison immerhin noch mit einem Sieg. Nachdem man in der Vorrunde überzeugte und auf dem zweiten Platz überwinterte, folgte der Absturz in der Rückrunde, in der aus elf Spielen magere acht Punkte dazu kamen. Dies ergibt in der Endabrechnung den 6. Rang, womit das Minimalziel immerhin erreicht wurde", so der Siegesschütze.

Newborn - Ellikon Marthalen 4:5 (3:3)
Grafenstein (Beringen). - SR: Widmer.
Tore: 5. Bosshardt 0:1. 17. Sylejmani 1:1. 20. Mushkolaj 2:1. 28. G. Krasnici 3:1. 32. Bosshardt 3:2. 35. Bosshardt 3:3. 80. Jashari 4:3. 87. Bosshardt 4:4. 91. Eugster 4:5.
Newborn: Rexhaj; Butuci, J. Jashari (46. Hamiti), S. Jashari; Shabani, Ahmetaj, F. Krasniqi, Mushkolaj (50. Ibrahimi); Sylejmani; Hasi; G. Krasniqi.
Ellikon Marhalen: M. Nastevski; Ulrich, Gebendinger, Kümin, N. Meerstetter (46. O. Meerstetter); Eugster, Schaub; Rapold (80. Doujak), D. Nastevski (65. Wiggenhauser), Tumler; Bosshardt.
Verwarnungen: 14. Ahmetaj; 70. Sylejmani, 75. S. Jashari;, 85. Butuci.

Feuerthalens beste Schlussrangierung
Feuerthalen feierte zum Saisonabschluss vor heimischer Kulisse den zwölften Saisonsieg, dank eines 4:2 (2:1) Erfolges über Phönix Seen II. Damit konnten die Einheimischen mit dem dritten Schlussrang ihre beste Rangierung in der 3. Liga feiern. 2007/08 stieg der Verein aus der 4. Liga auf, und schaffte ein Jahr später den neunten Schlussrang.

Auf- und Ab – Feuerthalen ein Liftklub
2010/11 reichte es dem Verein zum Ligaerhalt nicht – zusammen mit Kollbrunn Rikon musste der FC Feuerthalen zurück in die Viertliga, doch meldete sich das Team ein Jahr später erneut als Aufsteiger zurück, als man den FC Weisslingen auf den zweiten Schlussrang verweisen konnte.

Im Vorjahr schloss Feuerthalen die Meisterschaft auf dem 7. Schlussrang ab und steigerte sich nun im bekanntlich schwierigeren zweiten Jahr doch erheblich. Das Team von Spejtim Muharemi konnte seine konstanten Leistungen über die gesamte Saison nun auch in den letzten Spieltag tragen.

Spiel kippt vor Pause
Für Phönix Seen, bei welchem diesmal Trainer Sepp Roth "nur vier Spieler" (Zimmermann/Schnyder/Reto Bättig und Claudio Carl) fehlten", besorgte Dario Messina nach 27 Minuten den Führungstreffer. Vor der Pause kippte das Spiel. Da gelang dem Heimklub durch Andreas Stenz erst der Ausgleich (39.) und in der zweiten Minute der Nachspielzeit vor dem Seitenwechsel traf Giuseppe Monserrato noch zum 2:1.

Den Gästen gelang nach etwas mehr als einer Stunde durch Claudio Bättig noch der 2:2-Ausgleich. Den längeren Schnauf aber hatte diesmal aber der Gegner. Srecko Jacimovic, zehn Minuten vor Schluss mit dem 3:2 und abermals Stenz mit seinem zweiten Tor in der Nachspielzeit (93.) besorgten den 4:2-Endstand.

Zweiter Schlussrang der Seemer-Reserven ungefährdet
Der zweite Schlussrang der Seemer-Reserven bliebt trotz fünfter Saisonniederlage ungefährdet. Acht Partien hat die Mannschaft von Sepp Roth seit Frühling gewonnen. Feuerthalen schaffte seine bester Schlussrangierung und legte sich mit dem dritten Rang schon mal die Latte selbst hoch für die kommende, nächste Saison 2014/15. (hmi)

Feuerthalen - Phönix Seen II 4:2 (2:1)
Schwarzbrünneli. - SR: Giraziu.
Tore: 27. Messina 0:1. 39. Stenz 1:1. 45. Monserrato 2:1. 67. Claudio Bättig 2:2. 80. Jacimovic 3:2. 93. Stenz 4:2.
Feuerthalen: Steiner; Cecchel, Ehrismann, Vester, Mäder; Schmid (46. Jacimovic), Waldvogel, Aulisio, Oezgür; Kern; Stenz.
Phönix Seen II: Hofmann; R. Weiss, Fetibegovic, A. Weiss, M. Bernet; Messina (60. C. Bättig), Heydecker, Moser (46. Garcia), Carl; R. Bernet; Romao.
Verwarnungen: 22. Fetibegovic, 34. Moser, 58. Messina, 64. Aulisio, 86. Vester, 90. M. Bernet. 

 

Letzte Änderung am Mittwoch, 25 Juni 2014 09:27

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