Gesucht: Das "Team des Jahres"

Gesucht: Das "Team des Jahres"


  • Team des Jahres
  • 09.07.2016
  • 09:58

Bereits zum vierten Mal sucht regional-fussball.ch das sogenannte "Team des Jahres". Sie haben bis am Sonntag, 10. Juli Zeit ihr Team zu unterstützen.

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Können Sie sich noch an den Sieger aus der letzten Saison – den FC Kosova – erinnern? Mit über 22 Prozent der Stimmen setzten sich die Stadtzürcher bei der beliebten Wahl durch. Und ähnlich überzeugend war schon 2014 der Erfolg des FC Schlieren ausgefallen.

Nun haben wir erneut zehn Mannschaften erkoren – dieses Mal auch erneut mit Hilfe der User, die bei der Vorauswahl mitbestimmen konnten.

Sie haben nun bis am Sonntag, 10. Juli 2016 Zeit für ihr Team abzustimmen.

Zum zweiten Mal als Partner mit dabei ist der Fussball-Corner Oechslin. Er unterstützt das Siegerteam mit 20 Trainingstrikots. Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden ausserdem fünf Einkaufsgutscheine im Wert von 100 SFR für das beliebte Fachgeschäft am Zürcher Schaffhauserplatz ausgelost.

Neu mit dabei ist mit dem TRAVELclub zudem ein weiterer Fussball-Spezialist. Der Reiseanbieter ermöglicht seinen Kunden unvergessliche Live-Erlebnisse in den grössten Stadien der europäischen Topligen und zählt auch zu den grössten Anbietern von Traininingslagern in der Branche. Er offeriert dem Sieger der Wahl einen Gutschein von 500 SFR an ein Trainingslager.

Natürlich gebe es nebst den zehn auserwählten Teams noch viele andere die es verdient gehabt hätten. So oder so – hier ist unsere Auswahl vom FC Blue Stars bis zu den Frauen des FC Zürich.

FC Blue Stars
Es ist erst eineinhalb Jahre her seit dem "Jahrtausend-Debakel". Die Blue Stars lagen in der 2. Liga interregional bei Saisonhalbzeit mit null Punkten am Tabellenende. So schlecht war zu diesem Zeitpunkt noch kein Zürcher Team seit dem Bestehen der Amateurliga gewesen. Doch die Stadtzürcher rappelten sich auf. Sie konnten zwar den direkten Wiederabstieg nicht mehr abwenden. Mit einer Transferoffensive legten sie aber bereits in der damaligen Winterpause die Basis zu den nächsten Erfolgen. Zurück in der 2. Liga regional feierten die Blue Stars mit einer jungen Mannschaft einen Start-Ziel-Sieg. Und sie dürften nun besser gerüstet sein für das neue Abenteuer.

FC Diessenhofen
Den Klub FC Diessenhofen hatte bisher wohl nicht mancher ambitionierte Amateurfussballer auf der Landkarte. Dies ändert sich jetzt. Der Thurgauer Klub ist nach 40 Jahren (in Worten vierzig!) zurück in der 2. Liga und gewann nebenbei noch den Schaffhauser Cup. Vater dieses Märchens ist die 68-jährige Schaffhauser Trainer-Legende Roland Frei.

FC Glattfelden
Tumultartige Szenen auf der Schachenerbrücke - Spieler und Zuschauer gingen aufeinander los. Später war von der "Schande von Glattfelden" die Rede. Der Verein schaffte es sogar in die nationale Presse und musste nach einem erheblichen Punkteabzug in die 4. Liga absteigen. Ein Jahr später ist der FC Glattfelden zurück. Ohne eine Niederlage wurde der souveräne Wiederaufstieg geschafft - mit nur 26 Strafpunkten (Platz 25 von 129 Teams). Die Basis für einen Neustart in der 3. Liga ist gelegt.

FC Kloten Frauen
Die Frauen des FC Kloten zeigen der Männerabteilung wie es gehen könnte. Unter der Regie des nun scheidenden Carmine Trupo gelingt (als Tabellenzweiter hinter dem nicht aufstiegsberechtigten Staad II) der direkte Durchmarsch von der 2. Liga bis in die Nationalliga B. Herausragend die Rückrunde - ohne nur eine Niederlage. Die Flughafenstädterinnen zählen damit neu zu den Top 5 (FCZ, GC, Neunkirch, Schlieren) der gesamten Region im Frauenfussball.

FC Red Star
Wer 1. Liga sagt, sagt Red Star. Noch immer führt der Verein die ewige Tabelle der 1. Liga an. Und dorthin kehrt der Stadtzürcher Traditionsklub zurück. Endlich - und nach langen sieben Jahren auf souveräne Art und Weise. Es war eine perfekte Saison für den Verein. Im Schweizer Cup scheiterte das Team von Giovanni Gargiulo erst in den Achtelfinals am FC Köniz. Und zum Schluss gelang den "Roten Sternen" die erneute Qualifikation für die 1. Hauptrunde.

FC Rüti
Als Aufsteiger sorgte der FC Rüti auch in der 2. Liga interregional sogleich für Spektakel und schaffte es hinter Seefeld auf den 2. Platz. Dem nicht genug: Die Oberländer erzielten mit 89 Treffer die meisten Tore aller 84 Interregio-Teams (Schnitt: 3,4 Goals!). Und Rüti - dass vor vier Jahren noch in der 3. Liga kickte (!) - war zugleich mit 52 Strafpunkten auch die fairste Mannschaft der Gruppe. Spiele auf der Rütner Schützenwiese sind also stets ein Erlebnis - von A bis Z.

FC Stäfa
Ist der FC Stäfa ein Liftklub? Man wird es sehen. Den Ruf kann der Seeklub nach den Abstiegen aus der 2. Liga in den Jahren 2010 und 2015 widerlegen. Stäfa gelang nicht nur der erneute sofortige Wiederaufstieg - das Team blieb als einziges Mannschaft der 72 Drittliga-Vereine ohne Niederlage - 18 Siege, 4 Remis. 70:14 Tore - ziemlich beeindruckend. Wir ziehen den Hut.

FC Thalwil
Der FC Thalwil genoss im letzten Sommer nicht wirklich viel Kredit in der 1. Liga und zählte nach vielen Mutationen im Kader zu den ersten Abstiegskandidaten. Der Baumeister der Erfolge, Jérôme Oswald, war gerade abgetreten. Für ihn kam mit Ergün Dogru ein eher unbeschriebenes Blatt als Trainer. Doch die Klubverantwortlichen wurden für ihren Mut belohnt. Unter Dogru schaffte Thalwil - im Gegensatz zur kantonalen Konkurrenz aus Dietikon und von Kosova - mit einer jungen Truppe souverän den Klassenerhalt, vor allem dank einer bärenstarken zweiten Saisonhälfte.

FC United Zürich
Klar, der FC United Zürich polarisiert. Innert weniger Jahren und mit ständig wechselnden Spielernamen hat sich der neue Klub von der 4. (2009) bis in die Promotion League (2016) katapultiert. Nach der lauten Startoffensive ("Wir wollen 2018 Meister werden") kam es im November 2013 zu einem Führungswechsel. Es war gleichzeitig der Startschuss für gemässigtere Töne - und den nächsten Zwischenspurt bis in die Promotion League. Der jüngste Aufstieg gelang dank beherzter Auftritten in den Aufstiegsspielen. In der entscheidenden Barrage wurde Baden 2:0 bezwungen. Dies verdient Respekt und die Aufnahme zu den zehn auserwählten 10 Teams der Saison.

FC Zürich Frauen
Die Super-League-Männer des FCZ schafften in diesem Frühjahr das ganz grosse Kunststück erstmals seit 1988 abzusteigen. Zum Glück hat der Verein aber noch eine Frauenabteilung. Sie hat einen grossen Anteil an der Entwicklung des Frauenfussballs - und gewinnt Titel um Titel. Auch in diesem Jahr waren die Zürcherinnen nicht zu stoppen. Die ebenso ambitionierten Konkurrentinnen aus Luzern und Basel hatten ein weiteres Mal das Nachsehen gegen das Team von Dorjee Tsawa. Und auch der Schweizer Cup wurde wieder die Beute des FCZ.

 



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Letzte Änderung am Montag, 11 Juli 2016 01:40

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