Gesucht: Das "Team des Jahres"

Gesucht: Das "Team des Jahres"


  • Team des Jahres
  • 08.07.2019
  • 07:04

Bereits zum siebten Mal sucht regional-fussball.ch das sogenannte "Team des Jahres". Sie haben bis am Sonntag, 7. Juli Zeit ihr Team zu unterstützen.

Können Sie sich noch an das "Team des Jahres" der letzten Saison erinnern? Damals sorgten die Frauen des FC Winterthur für den zweiten Sieg in Folge für ein Frauen-Team. Mit über 26 Prozent der Stimmen setzten sich die Winterthurerinnen bei der Wahl deutlich durch.

Nun haben wir erneut zehn Mannschaften erkoren – nicht zuletzt mit Hilfe der User, die bei der Vorauswahl mitbestimmen konnten.

Sie haben nun bis am Sonntag, 7. Juli 2019 Zeit für ihr Team abzustimmen.

Die Neuerung bei der Wahl
Erstmals überhaupt ziehen wir zudem eine Fachjury bei – aus Trainern, Funktionären und Journalisten. Ihr Stimmen fliessen zu einem Drittel in die Wahl mit ein.

Erneut als Partner mit dabei ist der Fussball-Corner Oechslin. Er unterstützt das Siegerteam mit 20 Trainingstrikots. Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden ausserdem fünf Einkaufsgutscheine im Wert von 100 SFR für das beliebte Fachgeschäft am Zürcher Schaffhauserplatz ausgelost.

Und ebenfalls wieder an Bord ist mit dem TRAVELclub ein weiterer Fussball-Spezialist. Der Reiseanbieter ermöglicht seinen Kunden unvergessliche Live-Erlebnisse in den grössten Stadien der europäischen Topligen und zählt auch zu den grössten Anbietern von Traininingslagern in der Branche. Er offeriert dem Sieger der Wahl einen Gutschein von 500 SFR an ein Trainingslager.

Natürlich gebe es nebst den zehn auserwählten Teams noch viele andere die es verdient gehabt hätten. So oder so – hier ist unsere Auswahl vom FC Bassersdorf bis zum FC Wetzikon. Wir haben uns dieses Mal dabei die Freiheit genommen erstmals einen Exoten, und damit einen Klub ausserhalb der Region, zu berücksichtigen.

FC Bassersdorf
Eine sehr erfahrene Mannschaft, die von selbsternannten und wirklichen Experten immer wieder als Favorit auf den Aufstieg genannt wurde, seiner Rolle oft aber nicht gerecht war, oder zu unkonstant war. Das Team wurde zu Saisonbeginn mit einem Sack voller externer Spieler nochmals heftig aufgerüstet. Der Aufstieg war so die logische Konsequenz.

FC Dietikon
Für den FC Dietikon war es die erste Saison mit Trainer Joao Paiva als Trainer. Vorher war der ehemalige Profi noch Spieler. Er trat das Erbe des langjährigen Coaches Goran Ivelj an. Umso erstaunlicher war der Start- und Ziel-Sieg und der Aufstieg in die 1. Liga.

FC Effretikon
Mit einer enorm konstanten Saison in der Drittliga-Gruppe 4 schafften die Effretiker nach fünfjähriger Absenz die Rückkehr in die höchste regionale Spielklasse. Im Vorfeld der Saison wurde das Team in einer doch eher ausgeglichenen Gruppe nicht zu den ersten Favoriten gezählt.

Eisenbahner SV
Innert kurzer Zeit hat es der Eisenbahner SV eine eng zusammengeschweisste Truppe zu werden. Aus einem kollegialen Kollektiv wurde fast schon eine Familie. Dieser Zusammenhalt war den auch die Triebfeder, den Aufstieg in die 3. Liga mit deutlichem Punkteabstand zu schaffen.

FC Hausen am Albis
Kein anderes Team aus der 2. oder 3. Liga agierte derart fair wie der FC Hausen am Albis. Bereits 2015 und 2017 konnte sich der FCH als fairstes Team für die erste Hauptrunde des Schweizer Cups qualifizieren. Das klappte dieses Mal nicht ganz. Aufgrund der Koeffizent-Anpassung auf 0,5 kommt der FC Seefeld zum Handkuss und im Schweizer Cup zum Zug.

FC Lachen/Altendorf
Kein Team aus der 2. Liga spielte über die gesamte Saison so stark und konstant wie die Märchler. Die Truppe der Trainer Francesco Pappone und Rafael Ocana holte in 26 Spielen insgesamt 62 Punkte. Damit stand der FCLA schon Wochen vor Saisonschluss als Interregio-Aufsteiger fest.

FC Red Star III
Mit 16 Punkte Vorsprung setzte sich die dritte Mannschaft der Rotsterne in ihrer Viertliga-Gruppe durch. Damit verdienten sich das Team den inoffiziellen Titel des besten Viertliga-Aufsteigers. Ausserdem blieb Red Star III ohne Niederlage, holte am wenigsten Strafpunkte in der Gruppe und verfügt über einen äusserst intakten Zusammenhalt.

FC Rüti GL
Der FC Rüti GL ist so etwas wie der Exot in dieser Auswahl. Der kleine Verein aus dem südlichen Teil des Glarnerlandes lebt nicht vom grossen Geld, sondern vielmehr vom Herzblut, das die Spieler haben. Das Dorf zählt nur gerade 364 Einwohner. Trotzdem bringt die kleine, aber feine Nachwuchsabteilung des FCR immer wieder Talente für die erste Mannschaft hervor. Mit einem starken Kollektiv und einem Trainer, der das Team immer wieder von Neuem zu motivieren vermochte, realisierten die Glarner den Aufstieg in die 4. Liga. Dazu holte die Truppe nur gerade 18 Strafpunkte. Unsportlichkeiten, Reklamieren oder Tätlichkeiten scheinen im tiefen Glarner Hinterland inexistent zu sein.

SV Schaffhausen
Keinen einzigen Punktverlust musste die "Spielvi" in der Meisterschaft hinnehmen. Genau genommen blieben die Schaffhauser die ganze Saison ohne Niederlage. Das Final im Regionalcup gegen den FC Wetzikon ging erst im Elfmeterschiessen verloren. Das Team hat den grossen Umbruch vollzogen und mit Speijtim Muharemi einen Trainer engagiert, der selbst einmal bei der SVS spielte und sich stark mit dem Verein identifizieren kann. Muharemi schaffte es, der Mannschaft diese viel zitierte Siegermentalität einzuimpfen. Mit einer offensiven Spielweise packte das Team den Aufstieg in die 2. Liga. Ausserdem gewann die SVS den Schaffhauser Cup.

FC Wetzikon
Auf souveräne Art und Weise kehrte der FC Wetzikon dort hin, wo er nach Meinung vieler auch hingehört: in die 2. Liga. Neben dem sofortigen Wiederaufstieg schafften die Zürcher Oberländer durch den Sieg im Penaltykrimi im Final des Regionalcups gegen die SV Schaffhausen auch den Einzug in die erste Cup-Hauptrunde. (mh)

 

 

 

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Letzte Änderung am Montag, 08 Juli 2019 07:04

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